photo © Max Parovsky

#74 Mensch.Sein.

Wikipedia meint einmal folgendes zum Menschen: Der Mensch (Homo sapienslateinisch für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) ist nach der biologischen Systematik eine Art der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen, die zur Ordnung der Primaten und damit zu den höheren Säugetieren gehört. Allgemeine Eigenschaften der Menschen und besondere Formen menschlichen Zusammenlebens werden in der AnthropologieEthnologie und Soziologie untersucht.

Im Laufe der Stammesgeschichte des Menschen, der Hominisation und der soziokulturellen Evolution haben sich Merkmale herausgebildet, welche die Voraussetzungen dafür bildeten, dass der Mensch ein in hohem Maße sozialisations– und kulturabhängiges Wesen werden konnte. Dazu gehören eine lang andauernde Kindheit, die Fähigkeit zum Spracherwerb und zu gemeinschaftlicher Arbeit sowie das Eingehen besonders komplexer sozialer Bindungen.

Durch ihr Bewusstsein erschließt sich den Menschen die zeitliche Dimension des Daseins sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst. Daraus ergeben sich die eigene Existenz betreffende Fragen, wie zum Beispiel die nach der persönlichen Freiheit, nach der menschlichen Stellung in der Natur, nach moralischen Grundsätzen des Zusammenlebens und einem Sinn des Lebens. Im Rahmen der Reflexion des Verhältnisses zu anderen Lebewesen haben viele Kulturen im Laufe der bisherigen Geschichte der Menschheit ein Menschenbild entwickelt, das die Menschheit von der Tierwelt absondert und dieser gegenüberstellt. Eine solche Sonderstellung wurde etwa durch Schöpfungserzählungen begründet, die den Menschen einen separaten Ursprung zuschreiben, oder durch die Bestimmung des Menschen als Vernunftwesen. Sie findet aber auch in modernen Vorstellungen wie der der Menschenwürde einen Widerhall.

Menschenbild

Boah! Da bleibt einem ja echt die Spucke weg, oder? Nirgendwo, oh Wunder, das Wort, der Begriff „Digitalisierung“. Nirgendwo die Attribute „ignorant, dumm, unvernünftig, egozentrisch, narzisstisch, verantwortungslos, ängstlich, verzweifelt, boshaft, hilflos, erfolgreich, einsam, geizig, wohlhabend, asozial oder brutal“. Dass sich dem Menschen durch sein Bewusst „Sein“ die zeitliche Dimension seines irdischen Daseins erschliesst – ja, sicher, aber es darf ihm dadurch auch durchaus die zeit – lose Dimension seines „Seins“ bewusst werden dürfen. Nicht bloss inklusive eines reflektierten Verhältnisses zu seinem, zumeist egoistischen Selbst, in Form seiner wichtigen Person und seiner oft hart und schwer ins harte Leben gemeisselten, noch wichtigeren und bedeutungsvolleren wie erfolgreicheren Persönlichkeit. Vor allem auch zu jener, angeblich schier unerträglichen Leichtigkeit des Seins an sich, welche überhaupt nicht an Formen, Namen, Biographien, Errungenschaften, Orden, Preise, Gewinne, Siege, Profite, erklommene Karriereleitern, Konzepte, tun, schaffen und machen um jeden Preis gebunden ist oder gebunden sein „muss“.

Dimensionen des Seins

Der Mensch ist eben nicht bloss ein Container von angehäuften Informationen und angelerntem Wissen, diverser Denkmuster, Namen, sogenannten Fakten, Prägungen, Konditionierungen, Ideologien, Religionen, Konzepte für dies und das, Zwänge, Probleme, Lösungen, Formeln, Erfolgsrezepte, Effizienzbereitschaft, Optimierungen, Wettbewerbe, Normen, Normalitäten, Ab – Lenkungen jeder Art und Un – Art, Schönheitsideale, Besitztümer, Machträusche, Opferdasein, Visionen, Plänen, Verlustängsten und, und, und… – Nein? Nein! Mensch ist in seiner Essenz genug. So wie er IST. Ja! Einfach so. es gilt auch nicht unbedingt etwas zu lernen oder etwas oder jemand zu werden weil man ja schon IST. Ohne Wenn und aber, was immer wieder die ersten Einwände unseres als „Freund“ getarnten und als „Werkzeug“ enttarnten, herrschsüchtigen Verstandes sind. Aber nur solange wir uns ihm bedingungslos zu unterwerfen bereit sind. Bereit, sich vollkommen mit ihm zu identifizieren, weil wir nicht verstanden haben, ihn als Werkzeug zu verstehen und zu benutzen, als was er nunmal ist. nichts weiter.

genug

Nein, sie, er, es, WIR SIND GENUG, einfach so, weil wir Menschen sind. Ohne etwas unglaublich genial, grossartiges geleistet haben zu müssen, ohne den Spuren Einsteins oder Teslas oder Steve Jobs oder Maria und Jesus oder Claudia Schiffer und Julia Roberts oder den tollsten Influenzern der Welt nachgehechtet sein zu müssen, immer entweder auf der Flucht, vor der Vergangenheit, vor der Erinnerung, vor den dunklen Spots der eigenen Geschichte oder dem Mangel an Zeit oder im Vollstress, Hast, Ungeduld, den Zweifeln, den Schulgefühlen, der Ohnmacht oder, so schnell wie nur irgendwie möglich, auf der Jagd nach dem „nächst Besten“, einem Ziel, einem Traum, Erfolg, Sieg, Partner, Beziehung, Job, Wohnung, Haus, Auto, Klamotten, Traumurlaub, Macht, der Angst, etwas bestimmtes, das anscheinend momentan Wichtigste „was auch immer“ zu versäumen ohne sich bewusst zu sein, in all dem lauten Trubel und all der Hast das einzig Wahrhaftige zu versäumen, was immer war und ist, gleichsam ewig: das HIER und JETZT.

HIER und JETZT

Genau das verpassen die meisten von uns sehr konsequent, unbewusst, ungewollt, unzufrieden, unglücklich, unerfüllt, ungeliebt, unausgeglichen, unstet, unruhig, unmöglich, unberührt, unentdeckt und unendlich gestresst. Viel zu viele rasen, um um jeden Preis schneller „dort“ zu sein, wo immer dieses imaginäre „d – Ort“ einer ebenso imaginären Zukunft auch sein mag. Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Stress, Burn Out – koste es was es wolle. Nur kaum eine oder einer weiss mehr oder hat auch nur die leiseste Ahnung, wohin die immer schnellere Reise denn eigentlich gehen soll. Warum das Leben dann mit einem Schlag so schnell vorbei sein soll, wo man doch noch dies und das und jenes machen, tun, erreichen, kaufen, verkaufen, beweisen, zeigen, bis zur Bewusstlosigkeit noch unbedingt auf die Reihe kriegen wollte. Das kann es doch nicht wirklich gewesen „Sein“, oder?

Wer schneller läuft kommt schneller wieder von vorne an. Bis irgendwann einmal die allem immer zugrunde liegende Stille und Ruhe wieder bewusst wahrgenommen werden kann und Mensch wieder zur Be- „Sinn“ – ung kommen darf.

Be – „Sinn“ – ung

So werden wir also geboren. Woher kommen wir da? Ab wann sind wir denn? Ab der Geburt? oder schon Tage, Wochen, Monate, Jahre, Jahrhunderte vorher? Ab dem Zeitpunkt, wo wir das sogenannte „Licht der Welt erblicken“? Kommen wir da vielleicht ja schon aus einem ganz anderen Licht, das nicht von dieser Welt ist? Oder beginnen wir tatsächlich erst zu „Sein“, bei der Taufe, sobald man uns einen Namen umhängt und sagt: „So, „das“ bist jetzt DU“! und ohne Name , ohne Taufe war ich noch nicht oder was? kann mir das jemand schlüssig erklären ? Verstand, hm? was meinst Du? oder lässt sich einfach nicht alles „schlüssig erklären“, „beweisen“, „erforschen“, „wissenschaftlich ergründen“, „logisch beantworten“ was nichts desto trotz einfach „IST“?

das bist jetzt DU

Come on, wir alle „wissen“ doch, dass wir schon lange vorher „sind“, bevor wir hier auf diesem wunderbaren Planeten auftauchen mussten/durften – je nachdem. Unser Ur Wissen,unser intuitives Wissen, unsere uns allen inne wohnende Weisheit „weiss das“ – nicht? In der Ruhe, in der Stille, in der Natur – ohne Hektik und Stress, ohne unbedingt noch das eine oder andere tun oder er – reichen zu müssen, im Augenblick des Hier und Jetzt, wenn wir uns erlauben einfach „genug“ und einfach „da“ zu „Sein“, dann wissen wir das doch ganz tief drinnen ganz genau – oder? Nicht als Gefühl, nein, als „Wissen“ aus unserem reinen Bewusst – „Sein“, auch wenn es nicht erforscht und eindeutig bewiesen, logisch erklärt oder belegt werden kann.

die Stille der Natur

Und dann beginnt der langsame, schon oft einen Grossteil jedes inneren Potentials lähmende Prozess der sogenannten „Er – Ziehung“. Der jeweiligen familiären und gesellschaftlichen Integrationsarbeit. Jemand, lange Zeit offensichtlich ein „Er“ , direkt aus dem Patriarchat und seinen Gott sei Dank nur mehr in Überresten vorhandenen Ruinen kommender Begriff, „zieht“ uns irgendwo hin, wo wir nie waren, wo wir freiwillig nie hin wollten und vor allem nicht „sind“. In eine Gesellschaft und Welt mit ihren eigenen Regeln, Normen, der Idee, was immer „normal“ ist oder „zu sein hat“, in eine Familie mit Ihren ganz eigenen Geschichten und Figuren, Rollen, Ängsten, Sorgen, Erwartungen, Verpflichtungen, Prägungen, Zielen und oft über Generationen weiter vererbte, oft unbewusst mitgeschleppte Traumata und Konditionierungen, oft zeitgleich einhergehend eine Bekanntschaft machend mit einer Religion, Gesinnungs- oder Glaubensgemeinschaft, aus der man es oft nur schwer auch wieder heraus schafft.

Familie – Opa, Vater, Tochter, Mutter, Enkelinnen

Und dort werden wir mehr oder weniger geprägt, gezwungen bis er – muntert, nicht selten unter Androhung eines vollkommenen Liebesentzuges , wenn wir uns all dem nicht folg – sam als Objekte zu unterwerfen bereit oder zumindest mitzumachen Willens sind, bei all dem mitzuspielen, mitzumachen, Erwartungen zu erfüllen, Regeln zu befolgen, folg- und gehorsam zu sein, wenn wir „dazu gehören“ wollen. Und wer will das als Kind, als sozialisationsgeprägtes Wesen Mensch denn nicht?

„mein“ für mich so wichtiger, vertrauter Opa und „meine“ Waldi

Und wer all das noch einigermassen unbeschadet, ganz unter uns: in Wahrheit kaum eine oder einer, überstanden hat, kommt dann schliesslich in den zumeist fragwürdigen Genuss dessen, was wir gemeinhin „Schule“ nennen, wo man uns „Bildung“ angedeihen und zukommen lassen will bzw. wir uns angedeihen und über uns ergehen lassen müssen, da wir eben „unter – richtet“ und in den seltensten Fällen „auf – gerichtet“ werden. Und da es ja, zumindest europaweit und in weiten anderen Teilen dieser Erde so etwas wie „Schulpflicht“ , also die Pflicht „unter – richtet“ werden zu müssen – gibt. Dort ver – lernen wir meistens das Urvertrauen zu unseren Potentialen anstatt dass sie geweckt werden dürften, ver – lernen all das zu schätzen oder uns dessen als unseren wahren Schatz im Bewusstsein zu behalten, was uns in unserer Essenz ausmacht, was hoch und heilig ist, was uns mit Freude und Enthusiasmus erfüllt, unsere Herzensanliegen.

Herzensanliegen

Die (immer noch alte) Schule, vormals als Kaderschmiede für gehorsame Soldaten und Befehlsempfänger installiert, heute als eine Art Gehirn- und Seelenwäsche Programm als Aus – Bildung zum folgsamen, perfekten einerseits und höchst unzufriedenen und unglücklichen Konsumentinnen und Konsumenten andererseits. Mit folgender, dem zu Grunde liegender Programmierung, die da, laut dem deutschen Neurobiologen und `Gehirnforscher Prof . Gerald Hüther, heisst: „Wer glücklich ist, kauft nicht“ – also bitte: Alles, nur bloss keine Anleitung zum erfüllt, zufrieden und schon gar nicht „glücklich“ sein. Auf gar keinen Fall. Ein glattes No Go! Wegen des Profit’s, wegen der florierenden Wirtschaft warat’s. Die muss blühen, vor allem anderen.

Befehlsempfänger…..

Wir müssen uns wohl oder übel in einer rasanten, fordernden und extrem stressigen Leistungs- und Konsumgesellschaft voller Ablenkungen und Verlockungen mannigfacher Art zurechtfinden, in der die Fiktion und Wert der Zeit angeblich voller Geld ist, randvoll- und zugestopft mit Informationen – wir leben bzw. vegetieren ja so mehr schlecht als recht im Informationszeitalter dahin, wenig bis kaum Weisheit, unzähligen Kopfhörern und earplugs, unseren Befehlsempfänger Blick die meiste der wert – vollen Zeit starr auf unsere Mobiltelefone gerichtet, dem Konzept Perfektionismus aus der Angst, Fehler zu machen, komplett verfallen, sowie dem Drang und Zwang, täglich schneller, höher, effizienter, leistungsfähiger, schöner, besser, toller, multitaskingfähiger, erfolgreicher, fitter, optimierter als „die Anderen“ zu sein, oder es zumindest so in den asozialen Netzwerken darzustellen. So vollgepfropft mit all dem Kram, dass das, was an Potential und wahrem Diamanten in uns schlummert, kaum mehr eine Chance hat, je wieder an die Oberfläche, an die vielen Lichter und Schatten dieser Welt kommen zu dürfen um sein volles Potential entfalten zu können. Was für eine unfassbar sinnlose Verschwendung und vorsätzliche Vernichtung.

Kon ergo sum

Und dann landen wir zu allem Über Fluss mit all dem Zeug im Rucksack, im Kinderwagen, Pickup Truck, im SUV oder im Billa oder Hofer Sackerl früher oder später in diversen Beziehungen, wo wieder jemand anderer an einem rum zieht, rum manipuliert, weil wir das ja inzwischen perfekt gelernt haben, wie das geht, gefangen in der wahnsinnigen Idee des perfekten Partners, der perfekten Partnerin, der perfekten Be – Ziehung, die sämtliche erlittenen Verluste, Frustrationen, vermeintlichen Fehler und Mängel in uns auszugleichen imstande sein muss, damit es uns „gut geht“ und wir uns nur ja nicht mit unserem eigenen, alles andere als perfekten, aber in der Essenz total grossartigen Mensch „Sein“ konfrontieren dürfen müssen, weil wir das zur Erhaltung eines innerlich und äusserlich schwer kranken Systems erfolgreich verlernen mussten und weder Raum, noch Platz, noch die Stille, noch die Ruhe dafür vorhanden ist, irgendwann, irgendwie wieder zu Bewusst „Sein“ kommen zu können. Und so werden nicht nur zahllose Güter und Artikel „konsumiert“ sondern auch Partnerinnen, Partner und Beziehungen. Versuchen wir doch bitte nicht perfekt zu sein, es reicht vollkommen, wenn wir grossartig, einzigartig und so fantastisch bleiben wie wir das ohnedies sind.

perfect imperfection

Inzwischen sind wir Töchter, Söhne, Schwiegertöchter, Schwiefersöhne, Mütter und Väter, Wahlmütter und Ersatzväter, Grossmütter und Grossväter, Urgossmütter und Urgrossväter geworden, leben in Patchwork Familien oder anderen Überlebens Konstrukten, oft und immer öfter allerdings alleine und einsam – vom sozialisations- und kulturabhängigen Wesen Mensch weit und breit keine Spur mehr – gegenüber dem Spiegel der Natur, die wir verantwortungslos ausbeuten, mutwillig, profit- und konsumgeil zerstören, in ihrer gesunden Essenz und betörenden Schönheit nicht einmal mehr wahrzunehmen imstande sind, genau wie uns selbst. Menschen- und Wesenswürde out the window. Wofür? Wozu? Wohin? Kann das jetzt wirklich alles gewesen „Sein“?

Kann das jetzt wirklich alles gewesen „Sein“?

„Du bist das Ungeborene, das Unsterbliche, das Zeitlose, du wurdest in Wirklichkeit nie geboren.

Was geboren wurde ist diese, deine Form, dein Körper, deine Gestalt, und dein Name. Das wurde Wirklichkeit und all das entsteht in dieser Wirklichkeit, erscheint in deinem zeitlosen, ewigen Selbst. Du bist reines Bewusstsein, jenseits aller Formen, Gestalten und Namen, jenseits allem was kommt und wieder geht

Es gibt da eine Präsenz. Eine Stille. Eine Ruhe. Die ganz von selbst und immer da ist. Von dieser Ruhe gibt es sozusagen keinen Betreiber. Keinen Erschaffer dieser Ruhe. Sie ist einfach da. In Dir, mit Dir

Das ist der Duft deines eigenen, wahrhaftigen Selbst. Du kannst und musst nichts dafür tun. Es ist einfach ganz normal und natürlich da. Es ist ein Duft des Friedens. Es ist der Duft deines „Seins“

Binde Dich weder an irgend ein Ziel, noch an die Zeit. Erwarte nicht, irgendwer oder irgendetwas in Zukunft sein oder werden zu müssen. Und Dein zeitloses, ewig präsentes „Sein“ wird sich von selbst in all seiner Klarheit offenbaren

Bleib so, die du bist“

Mooji

Vater und Sohnemann

Veröffentlicht von

pimpmyband11

Alexander A. Deutsch UMAN United Music Angels Network moerdermusic productions & international artist development music . consulting . production . lectures . kick ass drums https://pimpmyband.live www.cafedrechslerband.com www.bartolomeybittmann.at www.facebook.com/alexander.a.deutsch

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