#77 Bildung

Bildung, was immer wir darunter verstehen wollen oder können, was immer sich dahinter verbergen oder darunter gemeint sein könnte, woran immer wir dabei als allererstes denken mögen oder assoziativ fühlen oder spüren mögen und was immer es bedeuten , verheissen oder versprechen mag und soll. Ein scheinbar höchst simples, einfaches Wort – worunter aber so gut wie jede und jeder etwas anderes verstehen oder missverstehen mag, was für die eine oder den anderen grundsätzlich verschiedenes aus- und einzulösen imstande sein kann.

Eigentlich ein auf den ersten Blick sehr nüchternes, einfaches, oft auch irreführend viel – versprechendes Wort. Auf den zweiten Blick bestehend aus zwei noch einfacheren, zusammengesetzten Wörtern: BILD und DUNG , was nichts anderes heisst als „Dünger“. Noch spannender die davon abgeleiteten oder, wenn man so will, weit hergeholten Begriffe AUS – Bildung und EIN – Bildung. Dann folgen im Schritt Tempo Allgemein Bildung, Höhere Bildung, Bildungs – Initiativen, Bildungs – Auftrag, Bildungs – stand, Bildungs – Revolution, Erwachsenen – Bildung, Schul – Bildung, Bildungs – Offensive, Bildungs – Werk, Bildungs – Einrichtungen, Recht auf Bildung, Politische Bildung, noch etwas gemütlicher in Form des Bildungs – Systems, Bildungs – Theorie, einem besonders in Österreich sehr bedächtigen Bildungs – wesen und nicht minder der Zeit oft sehr weit hinterher hinkenden Bildungs – Ministerium, und, man glaubt es kaum, es geht noch langsamer, mühsamer bis kaum sich manifestieren wollend in Form der Bildungs – Reform.

BILD und DUNG

Wikipedia meint dazu folgendes zu wissen: Bildung (von althochdeutsch bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘)[1] ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen.

Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit – zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigensozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.

„Menschsein“

Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie AuswendiglernenLesenSchreibenRechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in FamilieBeruf oder aus eigener Initiative.

Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings durch persönliche Voraussetzungen -bezüglich IntellektMotivationKonzentrationsfähigkeitGrundfertigkeiten – sowie durch zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen – Sachzwänge, Verfügbarkeit von Lehrmitteln und/oder Lehrern – Grenzen gesetzt. Doch ist ein Bildungsprozess nicht an Bildungseinrichtungen gebunden, sondern auch autodidaktisch möglich. Die Theorie der Bildung ist das zentrale Thema der Pädagogik.[2]

Bildungs – Einrichtungen

Der Begriff Bildung wurde von dem mittelalterlichen Theologen und Philosophen Meister Eckhart in die Deutsche Sprache eingeführt.[4] Er bedeutete für ihn das „Erlernen von Gelassenheit“ und wurde als „Gottessache“ angesehen, „damit der Mensch Gott ähnlich werde“.

Nach Bernward Hoffmann wird Bildung als die Entfaltung und Entwicklung der geistig-seelischen Werte und Anlagen eines Menschen durch Formung und Erziehung verstanden: „Der Begriff ist abgeleitet vom ‚Bild‘, einer Sache Gestalt und Wesen zu geben. Das Wort Bildung ist heruntergekommen zur Bezeichnung bloßen Formalwissens. Bildung ist dann nicht weit von Einbildung entfernt oder bezeichnet nur das, was gesellschaftliches Nützlichkeitsdenken der Herrschenden gerade für wichtig erachtet.“[6]

Und genau da sind wir dann plötzlich und abrupt im HIER und JETZT gelandet: Der Begriff Bildung ist „heruntergekommen“ und meint bloss noch „Formalwissen“. Bildung bezeichnet dann nur das, was gesellschaftliches ( oder eben wirtschaftliches, profitträchtiges) Nützlichkeitsdenken der Herrschenden gerade für wichtig erachtet. Ich wiederhole das deshalb genüsslich sooft wie möglich, damit sich nur ja nicht sofort der Schleier des Vergessens darüber ausbreiten kann.

photo © Sandra B. Mauerhofer

Nach Daniel Goeudevert ist Bildung „ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“. Bildung könne daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen sei nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. Darüber hinaus setze Bildung Urteilsvermögen, Reflexion und kritische Distanz gegenüber dem Informationsangebot voraus.

Also: Bildung ist NICHT Information und kann NICHT auf Wissen reduziert werden. D’accord!!! Nein, es verlangt eine „kritische Distanz“ und Reflexion gegenüber dem Informationsangebot. Wollen wir das doch einmal genüsslich über unseren Kleinhirnrinden zergehen und einfach einmal so stehen lassen.

…..einfach einmal so stehen lassen

Eine Tendenz, die auch in Deutschland erkennbar ist. Jedoch Kindern Wissen einzubläuen, nur weil wir Erwachsenen meinen, dass sie das am besten für den Wettbewerb des Lebens vorbereitet, kann langfristig auch das Gegenteil verursachen. „Wissen müssen sich die Kinder selbst aneignen wollen“, sagt der Neurobiologe und Lernforscher Prof. Gerald Hüther. Das Wichtigste was Schule Kindern mitgeben sollte, ist die Freude am Lernen. „Wer die Freude am Lernen verliert“, so Hüther, „verliert auch die Freude am Leben.“ Eines der Hauptprobleme in Deutschland sei jedoch, dass unser Schulsystem nie dafür gedacht war, lernfreudige Kinder auszubilden.

Wettbewerb und Effizienz sind die Götter der modernen Ökonomiegesellschaft. Laut Hüther bedeute das für uns Folgendes: „Unsere gegenwärtige Gesellschaft ist im Wesentlichen eine vom Wettbewerb bestimmte Konsumgesellschaft, und deshalb brauchen wir Kinder, die möglichst wettbewerbsfähig sind. Für den Wettbewerb bereiten wir die Kinder optimal vor, und als Kunden bereiten wir sie insofern vor, dass sie aus den Schulen ja meist herauskommen und nicht wissen, was sie eigentlich wollen, wozu sie da sind und wozu das Lernen überhaupt gut ist. Wir erziehen sie zu Einzelkämpfern.“

lernfreudige Kinder

Ein erster Schritt hin zu selbstverantwortlichen und kreativ denkenden Kindern könnte zu Hause gemacht werden. Kinder zu belohnen, wenn sie etwas gut gemacht haben oder eben zu bestrafen und zu rügen, wenn sie etwas falsch gemacht haben, mag an sich logisch klingen, hat aber auch mindestens genauso logische Nachteile. Man dürfe das natürlich machen, meint Gerald Hüther aber: „Das ist Abrichtung und Dressur wie bei Tieren im Zirkus.“ Diese dressierten Kinder „machen zur Not sogar Abitur mit 1,0, aber sie haben sich nicht entfaltet, sondern sind in einer bestimmten Weise zurechtgebogen worden.“

Ohne jemanden namentlich zu nennen, richtet der Lernforscher dabei eine direkte Kritik an die Chefetagen der großen Weltkonzerne. Darin säßen Entscheider, die die beste Bildung erhalten hätten, jedoch wohl eine Bildung, die offenbar nicht dazu geführt hätte, dass diese Personen „so etwas wie ein Gewissen oder eine Selbstachtung oder eine Würde entwickelt haben, die sie dazu veranlassen würde, ihre Unternehmen auf eine Art und Weise zu führen, die dazu beiträgt, dass andere nicht darunter leiden.“

Wir erhalten ein Jahrhunderte altes Schulsystem aufrecht und messen Kinder zu stark an unseren Erwartungen, konditionieren sie sogar wie Tiere, wenn man Gerald Hüther Glauben schenken mag. Das alles, obwohl wir nur das Beste wollen. Doch woher sollten wir es auch besser wissen? Wir sind doch selbst durch dieses System gegangen, wurden an den gleichen Maßstäben gemessen.

wir wollen doch nur das Beste….

Genau hier verorten Kritiker wie Gerald Hüther das Grundproblem. Die Ausbildung unserer Kinder, die Morallosigkeit unseres Wirtschaftssystems und auch unsere Vorstellung einer gut gemeinten Erziehung seien Symptome einer nicht geführten Gesellschaftsdebatte. Bevor wir darüber geredet hätten, in welcher Welt wir eigentlich leben wollen, hätten wir angefangen zu wirtschaften. Die Wirtschaft sollte eigentlich dem Menschen dienen, doch mittlerweile dienten wir der Wirtschaft. Debatten über Wirtschaftsethik, Bildungspolitik oder Erziehung gingen somit die unbequeme Frage voraus: Was für eine Welt wollen wir eigentlich?

Entweder werde es dem Kind wirklich zu viel oder, so Hüther: „das Fundament, auf dem das Kind steht, ist zu dünn.“ Wir könnten dieses Fundament laut Hüther jedoch stärken. Wenn wir Kindern mehr Freiheiten ließen, lernten sie Vertrauen in sich selbst. Wenn wir für unsere Kinder bei Problemen tätig würden, anstatt ihnen „einfach nur über den Kopf zu streicheln“, hätten sie mehr Vertrauen in Andere. Wenn wir ihnen sagten und vorlebten: „Egal was kommt, es wird wieder gut!“, dann hätten sie mehr Vertrauen in das Leben an sich. Daraus bestünde das Fundament, das unsere Kinder in der Wettbewerbsgesellschaft stärken könne, meint der Neurobiologe. (BR24)

„Egal was kommt, es wird wieder gut.“

Die Lernmethoden sind genau so viel- bis einfältig zugleich. Das populäre Lerntool, nach dessen Vor – Bild so ziemlich alles massgeschneidert ist, was heutzutage, zumindest in einer westlich Wettbewerb- und Konsumsorientierten Welt nach wie vor Gang und Gäbe scheint, ist die Didaktik, die Technik des Unter – Richtens, im Gegensatz zum bereits unter Platon gebräuchlichen Begriff der Mathetik bzw. entlang der Studien und deren stetiger Weiterentwicklung durch Dir. Horst Dorner, die Technik der MathEthik, die Kunst des „Auf – Richtens“.

https://pimpmyband.live/?s=Mathethik

Ob man Gerald Hüthers Gedanken nun folgen mag oder nicht, etwas müssen wir ändern. Denn längst haben wir Werkzeuge erfunden, die schneller und effektiver arbeiten als wir. Jungen Menschen einfach viel Wissen beizubringen und ihnen vorzugaukeln, mit einem Abitur seien sie für die Zukunft bestens vorbereitet, ist vorgestrig. Keine moderne Gesellschaft braucht Nachwuchs, der mit seinem Schulwissen zu den Datenmengen von Google und Co. in Konkurrenz tritt.

Die Zukunft der Arbeitswelt besteht aus Problemlösern und kreativ denkenden Köpfen, die wissen, wann und wozu sie welches Wissen brauchen, wo sie es herbekommen und wie sie es am besten anwenden. Es braucht Menschen, die richtig Lust darauf haben, sich ständig neues Wissen anzueignen, weil es ihnen Spaß macht und nicht weil sie müssen. Wir sind dazu verpflichtet ihnen genau das beizubringen. Wer weiß, vielleicht erziehen wir genau so die Menschen, die sich irgendwann zu fragen trauen: Was für eine Welt wollen wir eigentlich? (BR24)

was für eine Welt wollen wir eigentlich?

Studien zur Zukunft der Arbeit kämen zu dem Schluss, dass gut die Hälfte der heute noch bestehenden Beschäftigungsverhältnisse ein großes Risiko trage, wegrationalisiert zu werden. Auch die Bildungsbranche sei von solchen Vorhersagen betroffen. So gebe es Zukunftsforscher, die bereits in absehbarer Zeit Roboter an der Stelle von Lehrern und Erziehern sähen – er, der deutsche Philosoph Richard David Precht, allerdings nicht. Zwar sei richtig, dass reine Wissensvermittlung künftig besser durch Maschinen erfolgen könne. Sogenannte „Empathieberufe“ aber, bei denen es eben in mindestens ebensolchen Maße um Gefühle gehe, würden künftig sogar stärker nachgefragt werden. Und dazu zählen eben Lehrer und Erzieher.

Was bedeutet dieser Befund für die Bildungsdebatte? Zumeist die Forderung, in der Schule verstärkt Kreativität zu fördern, betonte Precht. Darin seien sich dann schnell alle einig. Der Philosoph warnte allerdings vor einem verkürzten Kreativitätsbegriff. So verstünden Digitalminister unter Kreativität zumeist nur  einen sicheren Umgang mit der Informationstechnologie, die sogenannte Problemlösungskompetenz. Ein Großteil der Kreativität habe aber mit Problemen und Lösungen gar nichts zu tun. „Welche Probleme haben denn Mozart und Rembrandt gelöst?“, fragte Precht.

photo © Oswald Schechtner

Um sich dann der Schule zu widmen, wie sie (noch) ist, aber nicht sein sollte: eine Schule aus dem „preußischem Sozialismus“ des 19. Jahrhunderts, in der alle Schüler zur gleichen Zeit das Gleiche lernen sollen. Prechts Gegenbild: Hogwarts, die Schule für Hexerei und Zauberei aus der Welt von Harry Potter. Die ist in vier Häuser aufgeteilt, die in spielerischer Konkurrenz zueinander stehen – für Precht eine kindgerechte Art, Grundwissen zu vermitteln. Dann aber, nach einigen Jahren der Grundbildung, solle sich eine „Interessensseparation“ anschließen, eine Trennung der Schülerschaft nach Neigung und Talent. Ohne diese würden viel zu viele Schüler mit Themen gequält, für die sie weder ein Herz hätten, noch dass sie sie jemals benötigen würden.

Beispiel Sprachen. Precht: „Kein Mensch lernt irgendeine Sprache, indem er Wissen über ihre Grammatik ansammelt. Das braucht kein Mensch.“ Als Beleg forderte er das Publikum zum Handzeichen auf: Wer wisse, zu welcher Wortgruppe der Begriff „manche“ gehöre? Ein einziger wusste es: ein Pronomen. Beispiel Chemie. Wer könne den Begriff „Molmasse“ erklären? Auch hier: eine Wortmeldung („Molekulargewicht in Gramm“).

Schüler

Precht lächelte siegesgewiss – na, bitte. Wenn’s nicht mal Lehrer präsent haben, wie sollen Schüler sich solches Wissen dauerhaft aneignen? „Wissen Sie, warum Sie diese Sachen vergessen haben“, fragte Precht, um sogleich zu antworten: „Weil Sie von Anfang an gewusst haben, das brauchen Sie nicht.“ Statt Schüler beispielsweise mit Jambus und Trochäus zu quälen, sollten Lehrer lieber „echte Dichter“ in die Schulen holen, um die Schüler anzusprechen, die sich auch tatsächlich für Literatur interessieren. Das würden die dann ihr Leben nicht vergessen. Minutenlanger Beifall.

© ORF

Epilog. Precht, der früher auch als Lehrerausbilder tätig war, ließ das Publikum wissen, was aus seiner Sicht einen guten Lehrer ausmacht. Durch die Fachdidaktik jedenfalls werde man’s nicht („Sie werden auch kein guter Liebhaber dadurch, dass Sie einen Sexualkundeatlas auswendig lernen“). Dadurch, dass man Kinder mag? „Glaube ich auch nicht.“ Ein guter Lehrer, so Precht, wird nur ein Mensch, dem andere gerne zuhören. Andrej Priboschek / Agentur für Bildungsjournalismus

https://pimpmyband.live/2020/11/09/38-wert-sinnvolles-schaffen-bitte-um-eure-hilfe-input-und-unterstutzung/

Amen.

Veröffentlicht von

pimpmyband11

Alexander A. Deutsch UMAN United Music Angels Network moerdermusic productions & international artist development music . consulting . production . lectures . kick ass drums https://pimpmyband.live www.cafedrechslerband.com www.bartolomeybittmann.at www.facebook.com/alexander.a.deutsch

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