#109 „Liebe“

Liebe Mama, lieber Papa, liebe Oma, lieber Opa, liebe Freundin, liebster Freund, liebe Eltern, liebe Geschwister, liebe Tante, lieber Onkel, liebste Tochter, liebster Sohn, liebste Enkel, liebe Schwester, lieber Bruder, liebe Leute, liebe Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebes Team, liebe Chefin, lieber Chef, liebe Gemeinde, liebe Kinder und liebe Erwachsene, liebe Katze, lieber Hund, lieber Wellensittich, geliebte Freizeit, geliebtes Bier, geliebter Wein, geliebte Leberkäs Semmel, geliebter Morgen, lieber Tag, lieber Gott, liebes Leben, Liebesleben, liebe Liebste, Geliebte, geliebter Schatz, liebe Güte, liebster Platz, Lieblingsplatz, geliebtes Auto, lieber Himmel, meine Liebe, liebes Ich, Du Liebe, ihr Lieben – was meinen wir denn da eigentlich, wenn wir „Liebe“ sagen oder schreiben oder denken oder fühlen? Meinen wir da alle das selbe, die „gleiche „Liebe, oder diverse Nuancen, oder ein riesengrosses Beauvoir mit unzähligen Variationen und Interpretationen von 50 Million shades of Liebe? Was ist sie denn, diese Liebe? Ist sie „nur“ ein Gefühl? oder Lust und Laune? Sturm und Drang? oder ein Begehr? oder bloss eine abgedroschene, längst erloschene Floskel?

„Love is like the sea. It’s a moving thing, but still and all, it takes its shape from the shore it meets, and it’s different with every shore.“

„Liebe ist wie das Meer. Sie ist zum einen konstant in Bewegung, aber zugleich vollkommene Ruhe und all das, sie passt ihre Form der jeweiligen Küste an, auf die sie trifft, und ist dadurch an jeder Küste anders.“ Zora Neale Hurston

Liebe ist

Ein wunderschöner Versuch des Schattens einer Definition, finde ich. Ja, anscheinend ist es so, dass es der Lieben vieler Arten und Ausdrucksformen gibt. Ich würde allerdings gerne noch mindestens einen Schritt weiter und tiefer gehen im Versuch und Bemühen, herauszufinden, ob es da nicht doch noch wesentlich weiter oder tiefer gehen kann. Tiefer als „Sie oder er liebt mich nicht mehr“ oder „Uns ist auf dem Weg die Liebe füreinander verloren gegangen“ oder „einseitige Liebe“ oder andere , ähnlich merkwürdige Äusserungen und Wahrnehmungen. Ist „Liebe“ tatsächlich etwas mit einem klassischen, zumeist euphorischen „Anfang“ oder einem oft traurigen „Ende“ oder empfinden und verstehen wir doch alle etwas vollkommen anderes, wenn wir „Liebe“ meinen? Sie ist auf jeden Fall einmal göttlich „weiblich“ – DIE Liebe. Aber ist sie nun ein Gefühl? eine Eingebung? Bestimmung? Ein Gedanke? eine Grundeinstellung sich und damit der, dem und den anderen und dem Leben gegenüber? eine innere Haltung gewissermassen?

Grundeinstellung

Liebeskummer – Liebesfreude, Lebensfreude, Eigenliebe- Nächstenliebe, Liebesnacht, Liebes Akt, handeln aus Liebe, enttäuschte Liebe, erwartete Liebe? Wer wartet da auf wen oder was genau? Liebesentzug, wahrhaftige Liebe, echte Liebe, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, Liebesgeschichten, liebestrunken, rosa Wolken, Liebestaumel, aus der Traum, böses Erwachen – erwachen woraus? wodurch? um welchen „Traum“ genau handelt es sich da? nur Liebe vorgegaukelt, hat es nicht oder nie ernst gemeint, ernst? gemeint? Liebestöter, Liebesheirat, Vernunftheirat, liebestoll, ein verliebter Gimpel, Herzenssache, sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich – Gänseblümchen.

…..Gänseblümchen

Oder ist Liebe bloss so etwas wie eine Herzenswährung, etwas wie „Geld“oder noch besser: „Gold“, etwas wirklich Wert – volles, das sozusagen einen Handelswert hat, mit dem gehandelt werden kann, also gewissermassen Tauschgeschäfte betrieben werden können? ich schenk dir meine Liebe ( oder meinen Körper?) und Du legst mir die Welt zu Füssen. welche Welt? Eine Erde – Milliarden von Welten – Jedes Lebewesen erlebt in seiner inneren Wahrnehmung und dem ihm inne wohnenden Bewusstsein eine ganz individuelle, eigene Interpretation und Erkenntnis von „Welt“.Welche davon meint man denn da? Deine? die ich nicht kenne und auch nie aus deiner Sicht und Wahrnehmung ganz kennen können kann? oder meine? die du nicht kennst? zu den Füssen? um sie dann unter gewissen Um- ständen mit Füssen zu treten? die Welt? oder dieLiebe? oder was soll das alles heissen? erhofft man sich da etwas im Austausch gegen was auch immer die verschiedensten Menschen als Liebe auf genau so zahllose Arten und Zugänge und Verständnis und aufgrund der verschiedensten Gefühle empfinden und interpretieren? Gefühle scheinen oft bzw. meistens involviert zu sein. Sind demzufolge Missverständnisse, sehr gut möglich, gar nicht zu umgehen , wenn sowieso jede und jeder etwas anderes darunter versteht, jede und jeder anders empfindet, die Liebes Signale anders deutet, sendet, empfängt und interpretiert?

Herzenswährung

Man kann, darf ja auch Liebe zu „etwas“ entwickeln oder empfinden, was sich weit jenseits von jeder Menschennähe oder eines Tier- oder Pflanzenlebens befinden kann. My first love is and always was „music“ – meine erste Liebe galt und gilt der „Musik“, andere lieben wiederum den Wald, das Meer, die Wüste, die Natur (ich auch) oder Vor – Lieben für Essen und Trinken, Wein, Bier, Schweinsbraten, Bio Chia Samen Müsli, Kräutertee oder Kaffee (ich auch), oder Wandern, Fussballspielen oder Radfahren (ich auch) oder Reisen, Lesen, Zeichnen, Malen, Philosophieren (ich auch), Kochen, Singen, Musizieren, Töpfern, Winzern, oder eine Liebe zur Toscana, Japan, Yoga, Istrien, dem Südburgendland, Wien, NYC oder zur Steiermark……… aber ganz, ganz ehrlich? Am meisten und tiefsten und wahrhaftigsten liebe ich das Wunder Leben an sich. Danke, dass es dich und mich und uns in dir gibt ❤

ich liebe das Leben ❤ …..und das Leben liebt mich ❤

„Ich liebe Dich“ – wie leicht, vermutlich und wie oft zugleich haben das die meisten von uns schon wiederholte male zu dieser und jenem, in dieser oder jener Situation oder Gelegenheit, schüchtern, mutig, verzweifelt, anbetend, ängstlich, voller Selbstbewusstsein gesagt, und was genau meinten wir jeweils damit und was genau meinten wir zu verstehen, als wir diesen Satz vermeinten gehört und zugleich verstanden zu haben? Immer genau das selbe? Ziemlich sicher nicht – oder? Spriessen da nicht sofort links und rechts und oben und unten und rundherum, überall zugleich eine Vielzahl verschiedenster Erwartungen, Versprechungen, Empfindungen, Ängste, Sorgen, Eifersucht, Hingabe, Aufgabe, Glücksgefühle, Selbstlosigkeiten, Triümpfe, Machtambitionen, Ohnmächtigkeiten, Siege, Verlustängste, Freudentränen, schwitzende Hände, blasse Gesichter, leuchtende Augen, kalte Füsse und heisse Ohren?

Music was my first love ❤ foto © Markus Thums

In ihrem Leitartikel für das schweizer Portal der Philosophie „philisophie.ch“ meint Frau Dr. Edith Düsing unter dem vielsagenden Titel „Grundtypen von Freundschaft und Liebe – Schatten und Glück der Gemeinschaft“ folgendes: „Das echte Gespräch erfüllt sich, wenn Partner sich einander in Wahrheit zuwenden, frei vom eitlen Scheinenwollen; nur so entsteht gemeinschaftliche Fruchtbarkeit.“ sind das nicht ein paar wirklich wunderbare Überlegungen und Gedanken auf einem einzigen, vergleichsweise bescheiden kleinen Fleck zugleich?

sich einander in Wahrheit zuwenden….

„Die griechische Sprache kennt drei Worte für Liebe: Eros, Agape, Philia, [1] die zwei Jahrtausende mit ihrer Leuchtkraft in Europa fortwirkten, Eros als leibliche Liebe so, wie Plato ihr im Symposion Ausdruck verlieh, Agape als göttliche Liebe so, wie Paulus und Johannes sie im Neuen Testament erklären. Eros ist zu charakterisieren als ein im Anderen, im geliebten Du sich selbst Suchen und Finden, Agape als sich verschenkende Hingabe seiner selbst in einer Liebe, die nicht gibt, um wieder zu nehmen; das ist das Einzigartige göttlicher Liebe, die in Christus Leibgestalt wurde. Philia heißt freundschaftliche Liebe, die Aristoteles in seiner Nikomachischen Ethik würdigt. Sie bedeutet gemeinsames Streben zu einem hohen Ziel und beglückendes Verbundensein in der Suche nach Tugend oder Weisheit. Freundschaft ist für Aristoteles eine Tugend, die auch Staaten erhält. [2] Er unterscheidet drei Arten von Philia; sie ist gut, Lust bringend oder nützlich. Menschen, die des Nutzens oder der Lust willen Wohlwollen für einander hegen, lieben aber nicht einer den anderen an sich, sondern nur, was von ihm ausgeht und für das eigne Ich Vergnügen oder Nutzen bringt.

beglückendes Verbundensein über 3 Generationen

Um seiner selbst willen wird der Freund nur geliebt und ihm das Beste gewünscht in der Freundschaft, die er die vollkommene nennt; in ihr gilt Philia der ganzen Person des Anderen. Philia schließt Mitfreude an Schönem und Gutem ebenso wie Mitleiden an Üblem in sich ein, das den anderen betrifft. Kant krönt seine Darlegung von Tugenden und Pflichten des Menschen sich selbst und anderen gegenüber feierlich mit dem „Beschluß“ unter dem Titel: „Von der innigsten Vereinigung der Liebe mit der Achtung in der Freundschaft“. Sie bedeutet Gemeinschaft von zwei Personen durch ähnlich starke „wechselseitige Liebe und Achtung“. Sie sucht Teilnahme und sich Mitteilen, lebt ein Maximum an herzlichem Wohlwollen. Die Zartheit im sich Verstehen, ja eine „Süßigkeit der Empfindung“ – so nähert Kant die Philia kühn dem Eros an, – geht bis zum gefühlten „Zusammenschmelzen in eine Person“. Freundesliebe könne aber nicht im Affekt gründen, weil dieser in der Wahl „blind“ und in der Treue leicht „verrauchend“ ist“

verrauchend

M. Buber meint in seinem „Das dialogische Prinzip“ folgendes: „Das Du begegnet mir von Gnaden“, durch Suchen allein wird es nicht gefunden. Aber daß ich zu ihm das bejahende, wahrhaft persönlich den Anderen als ihn selbst meinende Grundwort Du spreche, ist „meine Wesenstat“. „So ist die Beziehung Erwähltwerden und Erwählen, Passion und Aktion in einem“; ich werdend spreche ich Du, Du sagend werde ich originales Ich. Solange wie „der Himmel des Du über mir ausgespannt ist“, schwinden die kausalen Determinationen eines gleichgültigen Universums; „der Wirbel des Verhängnisses“ zerrinnt, worin das Ich verloren war. Sinn und Zweck jeder Beziehung ist für Buber ihr eigenes Wesen, das ist die Berührung mit dem ersehnten Du; sie ist nicht Mittel für irgendetwas anderes. Denn durch solche Berührung „rührt ein Hauch des ewigen Lebens uns an“, [6] das bedeutet, wahre Begegnung ist ein Geschenk des Schöpfers an sein Geschöpf und verweist zuletzt auf ihn. 

Das Du begegnet mir von Gnaden…..auch über 3 Generationen

Der Gedichtband „Was es ist“ war ein Folgeband zu „Liebesgedichte“, welches 1979 erschien und Erich Fried einem breiteren Publikum bekannt machte. „Es ist was es ist, sagt die Liebe“ – das entspricht auch den Lehren der großen spirituellen Systeme. Höre auf zu urteilen, höre auf zu analysieren. Denn: „Es ist was es ist, sagt die Liebe“.

 Was es ist
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 
Erich Fried

Es braucht nicht viel für eine glückliche Liebesbeziehung. Genauer gesagt: vier Elemente. Wenn du sie dir bewusst machst und sie kultivierst, wird deine Liebe heilend für dich selbst und andere sein. Wahre Liebe vermag jede Situation zu heilen und zu verwandeln und unserem Leben einen tieferen Sinn zu geben.

Die vier Elemente wahrer Liebe

Eine erfüllte Partnerschaft besteht nicht aus Sexappeal oder ausgefallenen Praktiken im Bett. Einer wahren Liebe liegen Werte zu Grunde, die deiner Beziehung langfristig Stabilität geben können. Diese vier Elemente sind: liebende Güte, Mitgefühl, Freude und Gleichmut: maitrikarunamudita und upeksha. Wenn du diese vier Aspekte kultivierst, wird deine Liebe etwas sehr Heilsames bekommen und gleichzeitig auch transformierend wirken. Solange sich eine Beziehung nur um die Erfüllung äußerlicher Wünsche dreht, hat sie keine glückliche Zukunft. Eine wahre Liebe schenkt deiner Beziehung Tiefe und Vertrauen. Sie hilft dir, jeden Streit zu heilen und Krisen zu überstehen. 

Eine Liebesbeziehung zu führen, die auf diesen Werten basiert, ist möglich. Natürlich braucht es etwas Übung. Und anfangs wird es nicht ganz einfach sein, wenn du so richtig sauer bist, Mitgefühl und Freude zu entwickeln. Aber mit ein bisschen Geduld wirst du es schaffen. Es geht auch nicht darum, dass du deine Gefühle unterdrückst oder ausblendest. Aber diese vier Elemente wahrer Liebe helfen dir dabei, dich nicht mehr länger als Opfer zu fühlen, dich nicht in Eifersucht zu verlieren oder nachtragend zu sein. Möge ich frei von Anhaftung und Ablehnung sein, nicht jedoch gleichgültig. Thich Nhat Hanh

Engel Enkelin & Opa AleX

Liebende Güte – maitri

Liebende Güte ist das erste Element wahrer Liebe. Das Wesen liebender Güte ist es, Glück zu schenken. Du kannst für einen anderen Menschen ein Sonnenschein sein. Allerdings bist du das nur, wenn du mit dir selbst gut klarkommst und zufrieden bist. Schaff dir deshalb ein Zuhause in dir selbst. Nimm dich an, so wie du bist. Lerne dich selbst zu lieben. Mach dir bewusst, dass du selbst ein wunderbarer Mensch bist. Du bist einzigartig und liebenswert, so wie du bist! Lerne, durch Achtsamkeit stärkende Momente der Freude und des Glücks zu erfahren. Je glücklicher du mit dir selbst bist, desto weniger brauchst du einen anderen Menschen, und desto mehr kannst du einem anderen dann aus dir selbst und freiwillig schenken. 

Mitgefühl – karuna

Das zweite Element wahrer Liebe ist Mitgefühl. Es ist nicht zu verwechseln mit Mitleid. Mitgefühl bezeichnet unsere Fähigkeit, das eigene Leiden und das eines anderen Menschen zu verstehen. Wenn du dein eigenes Leid aus tiefstem Herzen verstehst, wirst du auch dem anderen helfen können, sein Unglück zu verstehen und zu verwandeln. Eine solche Haltung hat etwas sehr Befreiendes, weil es deinen eigenen Schmerz und den des anderen Menschen verwandelt.

Freude – mudita

Das dritte Element wahrer Liebe ist die Fähigkeit, Freude zu schenken. Wenn du weißt, wie du Freude erwecken kannst, stärkt das dich und die andere Person. Mit deiner Präsenz wirst du andere Menschen erfreuen und erstrahlen sowie wie frische Luft oder Frühlingsblumen oder ein strahlend blauer Himmel.

Gleichmut – upeksha

Das vierte Element wahrer Liebe ist Gleichmut und schließt alles mit ein. In einer tiefen Beziehung gibt es keine Grenze mehr zwischen dir und dem anderen Menschen. Du bist er/sie, und er/sie ist du. Sein/Ihr Leiden ist dein Leiden – und umgekehrt. Wenn du dein eigenes Leiden verstehst, wird dies auch dem geliebten Menschen helfen, weniger zu leiden. Mit einer solchen Haltung sind Leiden und Glück nicht länger individuelle Angelegenheiten: Was deinem Lieblingsmenschen geschieht, geschieht dir. Was dir geschieht, geschieht ihm.

Die folgende Meditation kann dich darin unterstützen, die vier Elemente einer wahren Liebe zu entwickeln. Es ist wie beim Sport oder Yoga: Je häufiger du sie übst, desto besser wirst du. Probier es doch gleich aus und mach diese Meditation mal über einen längeren Zeitraum täglich. 

Liebesmeditation

Möge ich friedvoll, glücklich und unbeschwert in Körper und Geist sein.
Möge ich sicher und frei von Verletzung sein.
Möge ich frei von Wut, Kummer, Angst und Furcht sein.
Möge ich lernen, mich mit Verständnis und Liebe zu betrachten.
Möge ich in der Lage sein, in mir die Samen der Freude und des Glücks zu berühren.
Möge ich lernen, die Ursachen von Wut, Begierde und Verirrung in mir zu erkennen.
Möge ich wissen, wie ich die Samen der Freude täglich in mir nähren kann.
Möge ich in der Lage sein, auf frische, gefestigte, freie Weise zu leben.
Möge ich frei von Anhaftung und Ablehnung sein, nicht jedoch gleichgültig.

http://www.liebevoll.jetzt

There is nothing love cannot face; there is no limit to its faith, its hope, and its endurance.
ST. PAUL

Veröffentlicht von

pimpmyband11

Alexander A. Deutsch UMAN United Music Angels Network moerdermusic productions & international artist & project development music . consulting . uncoaching, production . lectures . kick ass drums https://pimpmyband.live www.cafedrechslerband.com www.facebook.com/alexander.a.deutsch https://eiblinskidrums.com/2018/07/19/im-gespraech-mit-alex-deutsch we are the seeds of awakening in a sleeping world So, Don't Sleep!!!

4 Gedanken zu „#109 „Liebe““

  1. danke, Alexander für Deine herzerwärmenden Gedanken nach meinem Herzinfakt Du findest immer wieder aufmunternde Anhaltspunkte an denen man sich anhalten kann – Du hast die beglückende Verbundenheit zwischen Menschen genannt und die Achtsamkeit zu dieser Verbundenheit gehört dazu nach meiner Ansicht ich bin glücklich

    Gefällt 1 Person

  2. Liebes AleX, danke für Deine meditativen Texte und wunderschönen Fotos. Wenn ich Zeit habe bzw. ich sie mir nehme, lese ich diese. Es macht sehr viel Freude.
    Frohes Osterfest.
    Liebe Grüße
    Andrea und Junior Mattias

    Gefällt 1 Person

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