#33 Kommunikation

ich hab gerade mit grossem Staunen und Interesse einen Ted Talk verfolgt, den mir mein lieber Freund Joerg zum Thema „So werden wir das Internet verändern müssen, wenn wir als Menschheit überleben wollen“ geschickt hat. Und dieser wirklich verdammt gute Beitrag des US Amerikaners Jaron Lanier endete mit den in mir sich wie in einem endless loop wiederholenden Sätzen: „Ich glaube nicht dass unsere Gattung in der Lage sein wird zu überleben wenn wir folgendes nicht in Ordnung bringen: Wir werden nicht fähig sein in einer Gesellschaft überleben zu können, solange, wenn zwei Menschen gerne miteinander kommunizieren möchten, der einzig gangbare Weg dorthin folgender ist, dass ein Dritter diesen Wunsch finanziert weil er gerne Beide manipulieren möchte. In der Zwischenzeit, wenn diese Firmen (und da geht es im Wesentlichen um zwei, Google und Facebook) sich nicht zu ändern bereit sind, löschen sie bitte ihre Konten dort, OK?“ Hier der link zu diesem wert – vollen Beitrag: https://youtu.be/qQ-PUXPVlos

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Lanier weigert sich auch in Folge von „sozialen Netzwerken“ in diesem Kontext zu sprechen, sondern wesentlich treffender von „das Verhalten modifizerende Empires“, deren einzig praktizierte Geschäftsmodelle aus seiner Sicht auf einem gravierenden Denkfehler in den 90igern beruhen, nämlich der Annahme und zugleich der identen Falle, in der sowohl die Firmen selbst als auch ihre Konsumenten seither stecken geblieben sind: dass nämlich, einem durchaus sozialistischen Grundprinzip folgend, alles im Internet für alle frei zugänglich sein müsse, „nur“ finanziert durch Werbung. Diese ist inzwischen allerdings von der ursprünglich harmlosen Werbung des lokalen Zahnarztes zu einem unser aller Verhalten modifizierenden, durch Algorithmen gesteuerten Ungeheuer herangewachsen. Er stigmatisiert deshalb aber nicht Google und Facebook als „das Böse oder die Bösen“ sondern führt all das eben auf diesen einen, aus seiner Sicht wesentlichen Denkfehler zurück mit fatalen Folgen für uns alle. So haben jedoch im Gegenteil dazu TV Anstalten, die sich wie Netflix und Co mehr und mehr im Internet etabliert haben, diesen auch dort ursprünglich angedachten Fehler eben nicht gemacht und ihre Kunden dazu aufgefordert, für deren Beiträge und Sendungen zu zahlen und bei dadurch und damit zeitgleich steigender Qualität zu finanzieren und eben nicht auf das alle Werte und jede Qualität zerstörende gratis Manipulationsmodell zu setzen.

the rise & fall

Funktionieren tut all dies anscheinend frei nach dem Gesetz der Konditionierung nach Pawlow. Auf mit Belohnungen basierenden Reizen. Nur dass die negativen Impulse und Reize viel günstiger weil eben auch wesentlich reichlicher weil „einfacher“ vorhanden sind. Er erklärt das am Beispiel, dass es zum Beispiel ralativ lange dauert Liebe oder Vertrauen zu bilden, beides aber relativ einfach und schnell, also leicht und damit auch wesentlich „billiger“ zerstört werden kann.

Back in the 90ies mit meinem Freund und Basser Leo Bei backstage im Züricher Club „Kaufleuten“ auf einer Tour der Ersten Allgemeinen Verunsicherung „EAV“

Dort sitzen in meiner Wahrnehmung auch die wesentlichen Tools, die Werkzeuge zur „allgemeinen Verunsicherung“, einer immensen Unterwanderung so gut wie aller unserer Informationsquellen durch „fake news“, „Verschwörungstheorien“ oder was ich „Verschwörungstheorie Fallen“ nennen möchte, in welche auch gerne und immer öfter durchaus berechtigte sozial-, ökonomie- und gesellschaftskritische Bewegungen und Überzeugungen wie Klimawandel, Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer 5G Technologie oder flächendeckender „Digitalisierung“ um jeden Preis, „koste es was es wolle“ und ihre möglicherweise fatalen gesundheitlichen sowie sozialen Auswirkungen nicht rein zufällig gesteckt werden, sowie einfach glatte „Lügen“ aller Art zur radikalen Vernichtung und Zerstörung von was wir nicht Wahrheit oder Realität, sondern besser „Wahrhaftigkeit“ nennen wollen – dem intuitiven Wissen, was menschlich „richtig“, „echt“ und „falsch“ ist. Ohne diese Geländer in Form klarer Referenz-und Anhaltspunkte ist nicht nur der Mensch sondern eben die gesamte Gesellschaft und Menschheit mehr und mehr orientierungslos und in letzter Konsequenz aufgrund dieser Hilf- und Orientierungslosigkeit mit zugleich mutwillig geschürter Ängste nicht nur immer mehr gespalten sondern vollkommen aufgeschmissen, wie das unter anderem auch der deutsche Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther sieht.

Corona und Maskenzwang

Ich hatte vor ein paar Tagen das starke Bedürfnis, im englischen würde man sagen ein „calling“, mich mit einer Lebensfreundin, eigentlich meiner Jugendliebe, zu treffen, mit der ich seit Jahrzehnten in tiefer und echter Freundschaft verbunden bin und die ich vor ein paar Wochen in einem emotionalen Kurzschluss aus dem Gesichtsbuch entfreundete, kurz bevor ich von facebook aufgrund der Veröffentlichung eines Photos einer schwarzen Frau, die ein weisses Baby stillt bis zum heutigen Tag gesperrt wurde. Ich hatte sie entfreundet in einer Mischung aus Hilflosigkeit und genervt sein, weil ich nicht mehr wusste, wie ich mit ihrer massiven Kritik und , wie mir schien, verbissenem bis fanatischem Festhalten an diversen mir bis heute nach wie vor schwer nachvollziehbaren Überzeugungen und Meinungen in Sachen Corona Massnahmen und Maskenpflicht in Form geballter youtube Videos umgehen sollte, die sie immer wieder trotz meiner wiederholten Bitte, das nicht zu tun, auf meiner Timeline postete.

Café

Da sassen wir dann in diesem kleinen Wiener Café im Freien, sicher eine gute Viertel Stunde schweigend in der langsam hinter den Gebäuden untergehenden Sonne, sie hinter ihrer Sonnenbrille, still um uns herum, nachdem sie meinte, dass wir über Corona und Masken, die in ihr offensichtlich heftige Agressionen auslösten, wann immer jemand mit Maske an uns vorbei ging, nicht zu reden brauchten, denn da kämen wir sicher auf keinen grünen Zweig. Da sollten wir uns lieber über,s Wetter unterhalten. Nach der darauf folgenden Schweige Viertelstunde fragte ich sie, was sie glaube, was das denn in uns beiden ist, was uns nicht mehr miteinander reden lässt. Das öffnete in der Sekunde einen Damm an zum Teil auch durchaus berechtigten Vorwürfen, offensichtlichen Verletzungen, Ängsten, Sorgen um die Menschheit, Gesellschaft und Verurteilungen, die sich da in Ihr aufgestaut zu haben schienen und ich habe eine Zeit lang wirklich nur zugehört. Bis ich meinte, dass ich versuche, mich nicht auf all diese, in so gut wie allen Medien kolportierten grossen Themen zu konzentrieren sondern auf Bereiche, wo man schon anders miteinander umgeht, wo es schon praktizierte andere Wege, Gesellschaftsmodelle und Lebensweisen sowie bereits umgesetzte Konzepte gibt mit den Herausforderungen unserer Zeit anders, gesünder umzugehen und dass ich mir ganz ehrlich einzig und allein nur darüber Sorgen mache, dass wir beide nicht mehr miteinander reden können sollen. Und dass es mir wirklich von Herzen leid tut und ich mich dafür entschuldige, sie im Affekt aus facebook rausgeschmissen zu haben und wir ja nicht in allem auf einen „grünen Zweig“ kommen müssten, aber doch trotzdem miteinander reden und uns zuhören können. Da nahm sie ihre Sonnenbrille ab und wir waren auf einmal wieder auf Augenhöhe und in unserer alten, guten Freundschaft und im gegenseitigen Vertrauen gelandet, obwohl wir nach wie vor in vielem nicht einer Meinung sind. Schön ist das.

# 32 Wohin JETZT? Der schmale Pfad zwischen Panik, Ignoranz und Eigenverantwortung…..

worauf will „man“ von Seiten der Regierungen und seitens vieler Medien, von Seiten bemühter, erfahrener und zu einem grossen Teil selbst ernannter Experten, dass wir uns fokussieren und worauf wir uns eher tatsächlich konzentrieren sollten? Von Früh bis spät in die Nacht bombardiert man uns gnadenlos im Dauerfeuer von Seiten der Medien aller Art, über Gespräche am Nebentisch, in der U Bahn oder im Autobus mit Zahlen: von positiv Getesteten, von erneut Erkrankten, mit nationalen, mit internationalen, von belegten Spitalsbetten, von noch freien Betten auf Intensivstationen, aktiven Fällen, mit Ampelbezirken in den verschiedensten Herbstfarben von Grün, über Gelb, Orange bis Rot, mit Wartetagen und -wochen auf mögliche Medikamente bis hin zu schier unmöglichen und sicher mit grösster Vorsicht zu geniessenden Impfungen, mit politischen Statements bis hin zu medizinischen Prognosen, wie viele Zuseher und Zuhörer überhaupt noch zu öffentlichen Veranstaltungen dürfen, wie viele Milliarden Budgetdefizit es geben könnte und wie lange wir das als Gesellschaft, die anscheinend nichts lieber will als dass alles wieder so werden möge wie es ohnedies nie war, noch zu er – tragen imstande sein können?

….

Wir haben sozusagen die, zumindest theoretische bzw. hypothetische Wahl, wenn uns die immer weiter voranschreitende Pandemie der Angst und Angstmache noch nicht völlig gelähmt oder im Gefühl der absoluten Ohnmacht und eines vollkommen ausgeliefert Seins mehr oder weniger handlungsunfähig gemacht hat oder die dem ganzen Irrsinn in Wahrheit zugrunde liegende Klimakatastrophe, gegen die es mit Sicherheit keine Impfung gibt, täglich in Anbetracht dieses anscheinend einzig existierenden und alles beherrschenden Schreckens fatalerweise auszublenden und zu vergessen gelernt haben sollten: verfallen wir in Panik, Angst oder Ohnmacht und warten, bis dass diese für viele zutiefst empfundene Bedrohung wieder irgendwie irgendwann vorbei ist, was mit grosser Wahrscheinlichkeit so oder so nicht der Fall sein wird? Ignorieren wir die Existenz dieses heute immer noch kaum erforschten neuen Virus aus Frust und Wut über Einschränkungen aller Art unserer bis dato quasi selbstverständlichen persönlichen und gemeinsamen Freiheiten und gesellschaftlichen Grundrechte?

wohin?

Wissen wir überhaupt noch, was „Eigenverantwortung“ ist oder einmal war? wo wir doch unsere so wahnsinnig individuellen und persönlichen Altare im Taschenformat in Form von Handies und ähnlicher Geräte mehr oder weniger permanent vor uns hertragen, damit sie uns zeigen und sagen mögen, wo und wer wir sind, wie wir zu sein haben, wohin wir wann und warum gehen sollten, wann wir ein- und wann ausatmen sollten, wo es das nächst beste Schnäppchen gibt und wer der optimale Partner für uns sein könnte, auch wenn dieser gerade eben gut möglich tatsächlich haarscharf an uns vorbei- und unserer auf ein kleines Kastl, ein Guckloch in eine Scheinwelt voller Unmöglichkeiten drastisch eingeschränkten Aufmerksamkeit entgangen sein mag? Wir fühlen uns in Kontrolle ohne uns der Tatsache bewusst zu sein, dass nicht wir mittels der handfesten Illusion einer Fernbedienung etwas kontrollieren und deshalb im Glauben belassen werden diese Taschenbuchaltare permanent mit uns führen zu „müssen“. Tatsächlich ist es anders rum: man bedient sich ohne jeden Skrupel aus der Ferne an uns. Wir sind es die permanent bedient werden. Mit jedem Schritt sind wir es die quasi an der Leine Gassi ge- und verführt und kontrolliert werden, mit jedem like und jedem Drücken auf welche noch so verlockende Option auch immer wieder unser tiefstes Sein, unsere Überzeugungen, Träume, Ängste, Vorlieben – so gut wie alles preiszugeben bereit auf der 10 spurigen Autobahn vom Menschen zum penibel analysierten Konsumenten sind um zugleich im Handumdrehen mit diesen Dingern tagaus tagein in unseren Händen und Hosentaschen und fleissig Selfies schiessend gegen Kontrolle, Machtmissbrauch und radikale Einschränkung unserer Rechte und persönlichen Freiheiten zu protestieren? Ein unfassbar grosses Paradoxon, wie ich meine.

was bleibt?

was bleibt, wenn all das, was uns bis jetzt die Illusion von Sicherheit zu geben imstande war, inklusive unserer mobilen Geräte, der sogenannten sozialen Netzwerke, Apps, die uns permanent ver – appeln und systematisch entmündigen, eins nach dem anderen wegfällt bis nichts mehr davon übrig bleibt? Bis es mehr gewinnbringende Lösungen als dafür zu schaffende Probleme geben wird? Es bleibt eine wesentliche, fundamentale Erkenntnis, Einsicht und Klarheit: Sicherheit war immer und ist seit jeher eine einzige grosse, uns allen lieb gewonnene und nicht nur den Versicherungsmaklern ans Herz gewachsene Illusion, genau so wie Zeit, Raum und was wir gerne Zukunft oder „das nächst Beste“ nennen, wenn wir mit dem JETZT nichts anzufangen wissen, dem einzigen und wahrhaftigsten Ort und Punkt ausserhalb einer imaginären Zeitstrecke, den es immer und ewig tatsächlich gibt.

jetzt

Wenn uns das wirklich bewusst geworden ist, wenn wir es tatsächlich wagen, uns das ganz genau anzusehen, dort hin zu gehen und dem Jetzt nicht mehr auf der permanenten Jagd nach dem womöglich nächst Besten oder zukünftig sicher Besseren aus einem permanenten Mangelempfinden und innerer mit Marketingmilliarden unterfütterter Unzufriedenheit unseres Konsumentenbewusstseins, zumeist auch „nur“ mit uns selbst, davonzulaufen, wenn uns wirklich zutiefst bis in unsere verborgendsten Zellen unseres Mensch Seins klar geworden ist, dass es nur dieses einzige wahrhaftige JETZT gibt, dann, und nur dann, haben wir auf einmal, mit einem Schlag wieder Handlungsraum, Alternativen, Atem, Freude, Zuversicht, Kreativität, die Natur, Wald, Musik, Tanz, Theater, Bücher, Bilder, Vertrauen, Liebe, Lachen, Weinen, Freiheit, Humor, Chancen und nicht nur Bedrohungen, Möglichkeiten und nicht nur Katastrophen, Verbundenheit und nicht nur Be – Ziehungen.

weg

Ein Schlüssel zu diesem uns alle verbindenden Raum ist die Dankbarkeit. Eine Dankbarkeit einfach für „was ist“ und „Sein darf“ – Leben, Herzschlag, Atmen, Spüren, Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen, Hören, Tasten, Fühlen, Gehen, An- und Erfassen, Enthusiasmus, Liebe, Kreativität, Klänge, Rhythmus, Phantasie, Farben, Formen, Luft, Wasser, Wind, Sonne, Erde….. und nicht bloss ein stetes, unbefriedigendes Jagen nach einem dies und das unbedingt noch „Haben müssen“, nach etwas Imaginärem, das anscheinend immer gerade noch fehlt zum Glück, um innere Löcher oder die Krater eines scheinbaren Mangels und Unglücks zu stopfen anstatt den unbegrenzten Reichtum und die Fülle dieses wohlig warmen Innenraumes im JETZT, dem puren Sein und zugleich des „Nichts“ wollen und nichts müssen zuzulassen. Das ist Freiheit von Innen, egal was auf uns von da draussen schrill und lautstark, immer wieder, permanent und gnadenlos einhämmert und einstürzt und unsere Gedanken, Gefühle, unser Wissen und unsere von Glaubenssätzen konditionierten Interpretationen daraus machen

Raum

In diesem Raum, wo wir vor dem Betreten bitte, auch wenn Du es Dir nur ein einziges Mal wirklich vorzustellen traust und versuchst, unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Glaubenssätze, Ängste, unsere Zweifel, unsere Biographie, unsere Geschichten und Karrieren, unsere Persönlichkeiten, unsere Wichtigkeit und Egos, unsere Befindlichkeiten, unsere Wut und Hilflosigkeiten, unsere Konzepte, Theorien, Thesen und Pläne, all unser mühsam erworbenes Wissen, unsere Verzweiflung und Verbitterung und Verletzt Worden sein – all das für einen Moment, für einen Augenblick, für ein JETZT mit unseren Schuhen kurz vor der Türe stehen lassen bevor wir eintreten – und keine Angst, es wird alles noch da sein und nichts verloren gegangen sein, sobald wir wieder rausgehen – dann sind wir in einem von Erwartungen und Ängsten und von allem draussen gerade vorhin noch durch unsere Gedanken, Gefühle und Interpretationen gefesselten JETZT plötzlich in diesem absolut freien, vollkommen leeren, nur von unserer Essenz erfüllten Raum, in dem und durch den wir alle immer und ewig verbunden sind, ob wir es wissen oder nicht, ob wir es wollen oder nicht, ob es uns bewusst ist oder nicht. Und? nachdem Du all das vor der Tür draussen liegen lassen konntest – bist „Du“ noch da? JA !

…..

Wir sehen uns dort 😉

Alles Liebste, euer AleX

#30 „MUSICIANS SUMMER WORKSHOP“ in BUJE/CROATIA August 2 – August 8 / 2020

The magic behind all creativity

“It irritates rationalists to see magic hanging around, just as it irritates Atheists to see God hanging around. But there’s a sound reason for magic to persist: without it, creation cannot be explained. Despite our modern devotion to logic and reason, when you look at any level of creation, a powerful magic is at work.”

Deepak Chopra

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The Art, Energy & Magic in making Music happen
Creative Identity / Music / Artist / Bandcoaching Summer Workshop at this magic place
including daily Yoga Classes, Meditation sessions and artist – self management tools,
individual lessons, ensemble rehearsals, lectures and daily Jams

for musicians, singers, artists beyond style, professionals, amateurs, brave hearts and scared souls, people who would like to be musicians, teachers, students, professors, kids, grown ups on every level with no age restriction what so ever.

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In many cases, the decision to study music has robbed them of the ability to play music. They have lost respect for music that comes from within because they have been programmed to feel „unworthy“. Kenny Werner

instructors/coaches:

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Vienna based Drummer / Producer /  Artist Developer/ Artist and Bandcoach & Consultant AleX Deutsch
http://www.pimpmyband.live 

IMG_20180714_172026_924NYC based Bassist/Producer/Bandleader Stephan Kondert
http://www.skinvitational.com

 

foto © Inka Pluhar
foto © Inka Pluhar

Vienna based Yoga Instructor and Actress Sandra B. Mauerhofer

Sandra B. Mauerhofer, Yoga Teacher „Seit 2015 unterrichte ich privat, in Wien und auch Kurse in Niederösterreich (speziell für Schwangere und frischgebackene Mütter). Da ich selbst auch Schauspielerin bin und einen Hintergrund an Atem- und Stimmbildung mitbringe, hat mich der Aspekt am Kundalini-Yoga immer besonders gepackt, der sich mit dem natürlichen Zugang zu Atem und Stimme, dem Heilen des Kehlkopf-Chakras und dem Ins-Fließen-Bringen von dem, was da raus will, beschäftigt.“

how to develop / find / discover your creative identity
what is it and how can we effectively use it in management, self – promotion, self – management & marketing and performance

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You are an artist/singer/songwriter/musician/a band
this is your journey to how to develop your own, authentic style and story, how to find the diamonds within, the most valuable, precious, miraculous, authentic gift you always carry around inside you – the uniqueness of your expression and performance,
your creative identity, that is yours and that very precious part of you only, that is your artistic and creative footprint.

this is how each and everyone will recognise you along all your creative and artistic endeavours, your unique voice, that will be always tangible and unmistakably yours

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a brave and intense look inside, into the canyons and the universe of your artistic soul.
The path to your very own self and a guide, how to protect your diamonds in todays
crazy world and music business with all it,s challenges in these fast paced times we all live in,  stuffed with competition, jealousy, rivalry, marketing-, management- and promotion plans of a more and more clueless music industry

plus: one on one drum & bass lessons with Stephan & AleX

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how to work with „guerilla marketing“ and about the importance, to protect these, your very own and unique diamonds as best as you can.
what actually makes and creates this creative identity, this growing and always changing organism which is anything else but a construct written in stone, how can you turn it into your most valuable partner and friend in communication, in your creative work, in promoting your art and as a substantial part of your performance.

tools to bring along:

music instruments, amps, microphones, paper and notebooks,
writing and drawing utensils, loose pants and T-shirts for the Yoga classes, an open mind, a creative soul and a brave heart 😉

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Daily schedule

07:00 AM – 07:30 AM  mandatory: Morning Exercises with AleX

07:30 AM – 09:00 AM  Yoga Sessions with Sandra

09:00 Am – 10:00 AM Breakfast

photo © Roko Andreašić
photo © Roko Dražin

 

11:00 AM – 12:30 PM  Session with Stephan & AleX

01:00 PM  – 04:00 PM Lunch Break

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04:00 PM – 06:00 PM  Afternoon Sessions / One on One Lessons / Rehearsals

07:30 PM Dinner

09:00 PM Rehearsals / Jam Sessions

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ARRIVAL: SUNDAY AUGUST 2ND AFTERNOON

WORKSHOP START: SUNDAY AUGUST 2ND at 07:30 PM  DINNER & GENERAL WELCOME

FINAL CONCERT:

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FRIDAY AUGUST 7TH at 08:00 PM with our Band CAFÉ DRECHSLER http://www.cafedrechslerband.com, Stephan Kondert and all our participating students, bands and artists.

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DEPARTURE:  SATURDAY AUGUST 8TH in the morning after breakfast

Fee including all lessons, rehearsals, coachings, Yoga classes and final concert
500.- EUROS excluding housing, travel and food – special BAND DISCOUNTS upon request and based on availability

for a total of 6 People on the basis double occupancy / double bed rooms there is a possibility to  stay with us at our Rental House including Breakfast and Dinner and use of all facilities including swimming pool for an extra 450.- EUROS per person

EUROS 240.-  ( EURO 40.- per day ) for BED in a Double Room and use of the Pool

EUROS 210.-  ( EURO 35.- per day ) including Breakfast & Dinner

 

Account Information: Alexander Deutsch / moerdermusic productions

BIC: RLNWATWW    IBAN: AT19 3200 0000 1269 9369         under „Summer Bandcamp“

Once you make a payment you immediately have guaranteed attendence and are properly enrolled

 

ATTENTION: LIMITED ENROLLMENT TO 15 PEOPLE / 20 PEOPLE MAX !!!!

INSCRIPTION DEADLINE:  MAY 1st 2020

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workshop info, questions and reservations please write an E –  mail to moerdermusic@yahoo.com
infos concerning housing outside the Villa: r.bubola@uciliste-buje.eu

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hope to see you all there, yours

AleX, Steph & Sandra

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Alex Deutsch, moerdermusic productions & int. artist development
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#31 “ Wem gehört die Welt? „

„Well I am telling you: there is hope. I have seen it.
But it does not come from governments or corporations. It comes from the people.“ 
GRETA THUNBERG auf der COP25 in Madrid

 

„Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.“  FRANZ KAFKA

 

Ich möchte gerne mit ein paar starken Gedanken meines lieben Freundes Moreau beginnen, die er mir heute morgen zukommen liess :                                                              „Der Ursprung von Macht ist die freiwillige Unterwerfung der vermeintlich Machtlosen. Ohne diese freiwillige Unterwerfung verlieren die vermeintlich Mächtigen ihre Basis, bröckelt das Fundament ihrer Macht, das du bist und das all die anderen sind, die freiwillig mitlaufen. Hör auf, dich zu unterwerfen, hör auf, dich als Opfer zu fühlen, und übernimm die Verantwortung für deine Freiheit.“

photo © Max Parovsky
photo © Max Parovsky

Wem also gehört die Welt? Wem gehört sie wirklich? gehört sie mir? meine, Deine, unsre kleine Welt? gehört sie jeder und jedem einzelnen wie sie oder er oder es die Welt wahrzunehmen imstande sind? oder ist das alles tatsächlich nur eine Art projizierter Traum zusammengestoppelt und ins sogenannte Leben geträumt aus Erinnerungen, Ängsten, Freuden, Glück, Wünschen und Leiden unseres tiefsten Inneren Selbst wie Deepak Chopra oder Eckart Tolle meinen?

Gehört sie tatsächlich uns Menschen? oder nur einigen Auserwählten von uns, wer auch immer diese auserwählt haben mag? oder den Banken? oder Spekulanten und Investmentbänkern? oder Kaisern und Königinnen? Herrschern und Konzernen? Politikern oder einem Rat der Weisen? Lobbyisten oder Fantasten? Visionären oder vom Konsum geblendeten? Kindern oder Erwachsenen? Alten oder Jungen? Unternehmern oder Unterlassern? Börsen oder Industrien? Despoten oder Sklaven? Stink Reichen oder Sau Armen? Gangstern oder Ganoven? Träumern oder Denkern? Flüchtlingen oder Rettern? Kriegern oder Pazifisten? Einheimischen oder Fremden? Realisten? Optimisten? Pessimisten? Klugen oder Dummen? Korrupten oder Korrekten?  Arschlöchern oder Heiligen? Querulanten oder Aktivisten? Tieren oder Pflanzen? Eseln oder Ameisen? Vögeln oder Fischen? Krebsen oder Skorpionen? Pflanzen oder Wanzen? Steinen oder Sand? Flüssen oder Meeren? Ländern oder Staaten? Kontinenten, Weihern oder Dörfern? Wiesen, Savannen, Wüsten oder Wäldern?

oder gehört die Welt in Wahrheit „nur“ sich selbst?

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Irgendjemand hat die erste Mauer, den ersten Zaun gebaut. Und irgendjemand hat sich damit einverstanden erklärt und damit abgefunden. Steht die Welt vielleicht sogar in irgendeinem intergalaktischen Billa mit irgendeinem Preisschild samt Ablaufdatum, im selben Regal wie der Mond und Mars, wo man angeblich ja auch schon Grundstücke, also Stücke des Mond- und Marsgrundes kaufen kann? Ja von wem denn eigentlich? Wer hatte die zugleich vermessene und vollkommen absurde Idee, jemandem tatsächlich etwas zu verkaufen, was ihr oder ihm ja nie wirklich gehörte? und wer war so baff und fühlte sich so schwach und überrumpelt, das tatsächlich nicht nur zu glauben sondern tatsächlich ein Stück Grund und Boden von Mutter Erde zu erwerben, obwohl sie in Wahrheit ja gar niemandem gehört, ja niemandem, von uns zumindest, gehören kann? Sitzen wir hier wirklich allen Ernstes seit Jahrtausenden einem fatalen Irrtum auf, vollkommen unhinterfragt, und unreflektiert über Generationen und Generationen blind akzeptiert und eifrig via Ausbildung und Religionen in mehrspurige Konditionierungsautobahnen betoniert ? Sind wir nicht in Wahrheit nur Gäste einer bisweilen extrem gutmütigen und geduldigen Gastgeberin gewesen, obwohl wir relativ bald begannen ihr Familiensilber , sämtliche ihrer Wertsachen und Preziosen, ihre Klamotten und die eisernen Wintervorräte genauso wie die verbotenen Früchte Ihres Gartens an die meistbietenden zu verhökern?

Da kleben wir jetzt mal mit unseren 9 mal klug geschissenen Fakten, Studien, Tat – Sachen und Analysen als Stubenfliegenschiss an der Ladewand der begrenzten Möglichkeiten und wissen weder vor noch zurück, wo doch das JETZT die einzig wahre Option wäre, stünden dem nicht Berge von Reue und Schuld aus einem Gestern und panische Angst sowie unfassbar grosse Sorgen vor einem noch unfassbareren Morgen im noch kaum gegangenen , aber gut möglich einzig gangbaren Weg aus diesem früher oder später uns alle treffenden, unglaublich gefinkelt, wahnsinnig intelligent und total ausgefuchstem, selbst geschaffenen Schlamassel.

Es scheint als wollten wir dem Leben ein Schnippchen schlagen und ihm beweisen, dass wir es besser wissen, gründlicher erforschen und am tollsten selbst in die Hand nehmen können. In Wahrheit stellen wir uns doch mit dieser unglaublich menschlichen Arroganz und Sturheit nur dem Fluss des Lebens mit aller Hartnäckigkeit , Besserwisserei, Wissensanhäufung, die wir allzu oft mit Intelligenz verwechseln und tierisch verbohrter Eselei entgegen und behindern mit all unserer Kraft, die wir weitaus sinnvoller einsetzen könnten, alles, was sich durch uns manifestieren, schaffen und erschaffen will. Und jetzt kommt das grosse Wundern und schon bald die grosse Panik.

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Was braucht die Welt? JETZT?

Friedensstifter oder eine Rüstungsindustrie ? Heiler oder eine Pharmaindustrie ?Geschichtenerzähler oder Dampfplauderer ? Bauernhöfe oder Agrarfabriken ? Erneuerbare und alternative Energien oder eine Atomlobby ? Windräder oder Ölkonzerne ? Konsumrausch oder Tauschhandel ? Schneider oder eine Textilindustrie ? Klares Wasser oder trübe Scheinwerfer ? Frische Luft oder Kohlekraftwerke ? Zuversicht oder Versicherungen ? Mut oder Wut ? Immobilienhaie oder frische Fische ? Niedrig Energie Häuser oder Hochwasser ? Bienen oder Pestizide? Gesundbrunnen oder Krankenhäuser ? Menschen oder Konsumenten ? Handwerk oder Fusstritt ? Bauern oder Raubbau ? Permakultur und Vielfalt oder genmanipulierte Monokulturen? Humus oder kranke Böden? Bruttonationalglück oder Wirtschaftswachstum ? Fairness oder Korruption ? Förderung oder Ausbeutung ? Unterrichten oder Ermöglichen ? Bildung oder Blendung? Bedürfniserfüllung oder Bedarfserzeugung ? Wertschätzung oder Übervorteilung ? Hunger oder Gier ? Durst löschen oder Saufen ? Lust oder Sucht? Freude oder Spass? Abneigung oder Hass ? Freundschaft oder Tinder ? skills oder apps ? brauchen oder haben müssen? Ego oder WIR? JETZT oder dann?

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healthy not fit
grateful not demanding
caring not controling
touching not impressing
giving not needing
supporting not pushing
serving not obeying
understanding not judging
appreciative not taking anything for granted
inspiring not forcing
inviting not being possessive
inspired not manipulated
grounded not stuck
visionary not blue eyed
creative not productive
smooth not efficient
innocent not naiv
evaluating not judging
true to myself not cheating
intuitive not suspicious
open not expecting
peaceful not helpless
loving not craving
lovable not pleasing
strong not mighty
powerful not forceful
energetic not pumped up
worthy not demanding
shining my light not feeling important
convincing not arguing
fulfilled not stuffed
whole not perfect
gentle not weak
listening not overhearing
safe not secured
trusting not giving up hope
faithful not worried
perfectly imperfect not perfect
thoughtful not mind fucking
quiet not speechless
still not quiet

 

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„Die Hölle der Lebenden ist nicht etwas, das erst noch kommt. Wenn es sie gibt, dann ist sie bereits hier. Es ist die Hölle, die wir alle Tage bewohnen, die wir herstellen, indem wir zusammen sind. Es gibt zwei Arten, nicht unter ihr zu leiden. Die erste gelingt vielen leicht: die Hölle akzeptieren und so sehr Teil von ihr werden, dass sie nicht mehr zu sehen ist. Die zweite ist riskant und verlangt dauernde Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft: das, was mitten in der Hölle keine Hölle ist, suchen, es zu erkennen wissen und ihm Dauer verleihen und Platz einräumen.“
ITALO CALVINO, Le città invisibili

 

 

 

 

#29 * „Workshop ohne Namen“ * 5. – 11.Juli 2020, Schloss Raabs / Thaya

EINE ABENTEUERLICHE REISE ZU DEINEM INNEREN DIAMANTEN  

Gemeinsam wollen wir dem Geheimnis, der Magie und dem Zauber des Musik Machens, des miteinander Musizierens, Meditierens, Singens, Tanzens und Kochens auf der Suche nach dem, was da tief in uns allen an unverwechselbarer Einzigartigkeit schlummert, an diesem magischen, besonderen Ort , mitten in der Natur und fernab von W-Lan und Internetanschlüssen auf die Schliche kommen.

 

Workshop für Einsteiger, Aussteiger, Mutige, Feiglinge, Lehrende, Studierende, Schulabbrecher, Hausfrauen- und männer, Hobbyfotografen, grosse und kleine Kinder, Artists, Lebenskünstler, Anfänger, Profis, Fortschreitende, Professionals und Dilettanten, Grünohren und Blauäugige, MusikerInnen, KöchInnen, Sänger und SongwriterInnen, Freizeitmusiker, Profitänzer, Yoga – Anfänger, grosse Talente und angeblich vollkommen Unbegabte ohne Alters- oder sonstiger Beschränkung. Wir schaffen mit euch schrankenlose Zu- und Übergänge. Das erste Mal mit grosser Freude im Schloss Raabs an der Thaya im niederösterreichischen Waldviertel, unter anderem auch die Heimat des wunderbaren Verlags „Bibliothek der Provinz“

 

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Sandra B. Mauerhofer, Göttin – Helga Pils, Königin © AleX

Wie macht ihr eure kreative Identität, diesen wachsenden, lebenden und sich stetig verändernden Organismus zu eurem wichtigsten Verbündeten in der Kommunikation, der künstlerischen Arbeit, eures Seins, der Vermittlung eures Tuns und zu guter Letzt zu einem wesentlichen Teil eurer Existenz, eures Lebens, eurer Welt und/oder eurer Performance?

… die Einzigartigkeit, die euch individuell ganz eigen ist, die euch ausmacht, woran ihr bis ans Ende eures Schaffens und Da – Seins erkennbar, wiedererkennbar, spürbar und unverwechselbar seid und für immer sein werdet. Was Spuren hinterlässt

 

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foto © AleX

Worum geht’s?

Für alle, die schon immer etwas machen wollten, aber sich nie getraut haben. Für alle, die bereits tun was sie immer wollten, aber glauben, sie seien (noch) nicht gut genug

Gemeinsam singen, auch wenn´s angeblich falsch klingt.

Gemeinsam Yoga, auch wenn das Kreuz weh tut.

Gemeinsam trommeln, auch wenn man glaubt kein Rhythmusgefühl zu haben.

Gemeinsam atmen, auch wenn einem die Luft weg bleibt.

Gemeinsam kochen, auch wenn man nicht weiss wie.

Gemeinsam lachen, auch wenn es in dem Moment vielleicht überhaupt nicht lustig ist.

Gemeinsam tanzen, auch wenn man zwei linke Füße hat.

Gemeinsam musizieren, auch wenn man die Sounds, die Energie und die Noten die man spürt und hört nicht benennen oder lesen kann

„Es ist ein fataler Irrtum, dass wir glauben, das Leben funktioniere nur, wenn man kämpft.” Erwin Thoma

 

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selfie © AleX

Diesen entscheidenden Fragen und Themen werdet ihr in dieser Woche eingehend und intensiv mit Hilfe der Yogin und Schauspielerin Sandra B. Mauerhofer und dem Musiker und Artist Developer AleX Deutsch, die seit einigen Jahren auch ein Paar und Lebenspartner sind, auf den Grund gehen.

 

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foto © Inka Pluhar

Sandra B. Mauerhofer ist nicht nur eine wunderbare und erfahrene Kundalini Yoga LehrerIn und SchauspielerIn. Sie übersetzt auch immer wieder als studierte Anglizistin , zum Teil wissenschaftliche Bücher, lehrt unter anderem auch Deutsch für Ausländer und ist alleinerziehende Mutter dreier schulpflichtiger Kinder.

 

photo © Friedrich Michael Geyer
photo © Friedrich Michael Geyer

AleX Deutsch ist nicht nur ein unglaublich begabter Schlagzeuger, unter anderem der Band „Cafe Drechsler“, sondern auch Produzent , Artist Developer, Band und Artist Coach und Manager. Neben Gastprofessuren an den Universitäten für Musik in Graz und Wien oder der DonauUniversität Krems unterrichtete er auch am Berklee College Of Music in Boston. AleX musiziert nach wie vor mit zahlreichen Musikgrößen in und außerhalb Europas, ist tief in den Jazz, Funk, HipHop und Singer/Songwriting eingetaucht, hat sich aber auch das Musik- und Projektmanagement zu eigen gemacht. AleX ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und Opa von zwei Enkeltöchtern.

All die wertvollen Erfahrungen und das so kostbare lebens- wie praxisrelevante Wissen der Beiden – und davon haben Sandra und  AleX im Laufe der Jahre sehr viel gesammelt – möchten sie nun sehr gerne an Neugierige und Interessierte weitergeben.

 

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Tobi Scheuer, unser exklusiver Meisterkoch

Tobi ist ein professioneller Koch mit über 16 Jahre langer Erfahrung in erstklassigen österreichischen Restaurants, internationalen 5-Sterne-Hotels, Beach Clubs und im Theater.
Zusätzlich betreibt er Caterings für Festival Parties, Hochzeiten, Kindergeburtstage und alle möglichen anderen Veranstaltungen und Events.
Tobi bringt eine lebenslange Liebe zum Reisen mit an den Tisch und konnte viele Erfahrungen, Ideen und Geschmäcker aus den verschiedensten Orten der Welt sammeln und diese Inspirationen in seine Küche mit einfließen lassen. 
http://www.das-strandgut.at

 

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foto © AleX

Tagesablauf

06:00 AM – 06:30 AM ( Also saufrüh 😉 Morgenübungen mit AleX

06:30 AM – 07:00  AM Barfuss zum Schwimmen in der Thaya

 

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foto © Sandra

 

07:00 AM – 08:30 AM   Kundalini Yoga mit Sandra

09:00 AM – 10:00 AM   Frühstück vom Meisterkoch Tobi

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foto © AleX

 

11:00 AM – 12:30 PM   Creative Identity Session mit AleX

01:00 PM – 02:00 PM   Mittagessen vom Meisterkoch Tobi und 2 seiner täglichen Helfer

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foto © AleX

 

02:00 PM – 05:00 PM   Zeit zum Üben, Proben, Komponieren, Schreiben, Spielen

05:00 PM – 07:00 PM   Gemeinsame Session mit Sandra & AleX

07:00 PM   Abendessen

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foto © AleX

 

 

AB 09:00 PM    JAM SESSION

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foto © AleX

“Intellect has to surrender to instinct when it is time to play.“  Kenny Werner

ZEITRAUM:

ANREISE: Nachmittag Sonntag 05.Juli 2020

07:00 PM   1. gemeinsames Abendessen, Begrüssung und Einführung

Freitag, 10.Juli 2020, 19:00   Grosser Rittersaal                                                                GROSSES SCHLUSKONZERT mit allen Workshop Teilnehmerinnen und AleX Deutsch, Solo Drum Konzert

ABREISE  Samstag 11.Juli 2020, nach dem Mittagessen

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KURSGEBÜHREN          insgesamt EURO    950.-

EURO  500.- alle Kurse, Creative Identity & Yoga Lessons  mit Sandra & AleX

EURO  160.-  ( 30.- pro Tag ) 3 Mahlzeiten täglich vom Meisterkoch Tobi

EURO  270.-   ( 45.- pro Tag ) für Nächtigung und Nutzung der Infrastruktur

 

Einzahlungen bitte an Mag. Sandra B. Mauerhofer

BIC: RZSTAT2G223    IBAN: AT94 3822 3000 0617 4791 

Zahlungsreferenz „Workshop ohne Namen“

Once you make a payment you immediately have guaranteed attendence and are properly enrolled

 

ACHTUNG!!! BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL 15 Personen, 20 Max. First Come first serve

ANMELDESCHLUSS SPÄTESTENS!!!!! 1.Mai 2020

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Mitzubringen, wenn möglich, wenn ihr könnt und wollt: Musikinstrumente, Verstärker, Notizblöcke, Schreib- und Zeichenutensilien, Yogamatten, Badesachen, Handtücher. Und, wie Alex es formuliert: „an open mind, a creative soul and a brave heart.“
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch

 

 

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foto © AleX

INFRASTRUKTUR/ Stadt Raabs und Umgebung

  • Infostelle im Gemeindeamt (Prospektmaterialien für…, private Unterkünfte usw.)
  • Stadtgemeindearzt

Stadtapotheke

Dr. Schnabl, Allgemeinmedizin und Homöopathie, JAPONS (10 km)

Nächstes Krankenhaus: HORN (weiters GMÜND, ST.Pölten)

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  • EINKAUFSMÖGLICHKEITEN

SPAR am Stadtplatz

BILLA am Stadtrand

2 Trafiken

Papierwarengeschäft

Kaufhaus „SPITZER“ – Allround-Krämerladen

POST (in der Apotheke)

BIO-Bauern (Auskunft bei Gemeinde)

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FREIZEITANGEBOTE

Thaya-Kanufahren – KANU-Verleih

Radverleih

Reiten

Wellness-Hallenbad mit Saunabetrieb und Flussfreibad

Badeteiche und Flussbadeanlagen in der Nähe

Schloss-Raabs

Ausflugziele in unmittelbarer Nähe:

Club-Kino Drosendorf ( 15 km)

Jazzkeller Drosendorf

Textilmuseum Groß Sigharts

Schloss Primersdorf

Stift Geras

Ruine Kollwitz

Museum Humanum (Fratres, ungefähr 30 km)

Slavonice, Renaissancestadt in Tschechien, grenznah

und genug Spannendes mehr…

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foto © AleX

ANFAHRTSMÖGLICHKEITEN ohne Auto

Regionalzug von Wien

bis Irnfritz (1:30 Std) – Abholung mit Auto (10 km) oder

bis Göpfritz( 1:38), Anschluss Autobus nach Raabs

Autobus von Wien nach Raabs (ungefähr 3 Stunden!)

 

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foto © AleX

SCHLOSS

UNTERKUNFTSRÄUME im Klingerturm (Wohnturm)

Einzelzimmer:   6

Doppel/Dreibettzimmer: 11

Vierbettzimmer:   1

Zimmer bestückt mit Bettzeug, keine Handtücher

4 Duschen, Waschbecken

3 Toiletten

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UNTERRRICHTRÄUME

Großer Rittersaal

Kleiner Rittersaal

Kugelsalon

Spiegelsalon

Felsenstube

 

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foto © AleX

AUFENTHALTSRÄUME

Nebenräume von Zimmern

Taverne

Küche und Kaffeestüberl

Bibliothek

Tischtennisraum

Höfe und sonstige „Geheimnischen“

Burggraben (Lagerfeuer)

Regelung der Benützung – laut HAUSORDNUNG

 

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foto © AleX

Wie freuen uns auf euch !

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foto © AleX

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Kontakt
info@vonluftundliebe.at
+436506119831

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Mag. Sandra B. Mauerhofer und
Alex Deutsch, moerdermusic productions & int. artist development
Zieglergasse 15/2/6A
1070 Wien

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# 28 „Bedingungslos“, „die“ Hürde am langen Weg von Macht & Neid zum Grundeinkommen. Grüsse aus „Egoland“

Bis einschliesslich Montag den 25.November darf man in Österreich in den Gemeinden und Bezirksämtern sowie On-Line noch für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Österreich abstimmen.

Abgesehen von der Tatsache , dass ich seit Jahren ein bedingungsloser Grundeinkommen Aktivist und erklärter Fan des Schweizer Unternehmers Daniel Häni bin, der diese Idee mitgeboren und seitdem international zu immer grösser werdendem Interesse verholfen hat, führe ich seit einer Woche intensive Diskussionen mit den sogenannten „Gegnern“ dieses Voiksbegehrens bzw. dessen Unterschriftverweigerern mit zu einem grossen Teil erbärmlichen Argumenten.

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Sind wir wirklich hier in Österreich ein derartig kleingeistiger, neidiger, mieselsüchtiger und missgünstiger Haufen einerseits machtgeiler Kontrollfreaks , und andererseits mit derart katastrophalem miesem nationalem Selbstbewusstsein und katholisch wie ideologisch Geblendeter,  leidender und vom harten Leben benachteiligter Opfer und niederträchtiger Verhinderer, die sich nicht vorstellen können wollen, dass das Leben auch leichter , erfreulicher, kreativer, lustvoller und erschwinglicher sein darf, und da vor allem ja nicht für die sogenannten „Anderen“, wenn man selbst sein ganzes Leben bereits hart arbeiten musste damit eben niemand mehr um Almosen betteln oder 3 vollkommen sinnlose Scheiss Jobs gleichzeitig machen muss, um sich seine Miete und ein paar Lebensmittel für den Kühlschrank und alle paar Jahre ein paar neue Unterhosen und T-shirts oder Schuhe für sich und die Kids leisten zu können ?

Oder andersrum gefragt: Dürfen wir uns wirklich nicht mehr vorstellen können, wie ein leichteres, befreiteres und und in vielen Belangen freieres und nicht von der Willkür der jeweils an den Hebeln der Macht sitzenden abhängiges, verteilungsgerechteres Leben aussehen könnte, ja eigentlich sollte, nein: in Wahrheit aussehen muss?

Dass es nicht unhinterfragt gerecht und fair sein darf, dass ein riesiger Prozentsatz mittels inzwischen viel zu hoher Steuern den Staat, ein armutsgefährdetes Sozialsystem, die vor sich hinsiechende Bildung, ein krankes Gesundheitswesen und ein im Sterben liegendes Pensionssystem aufrechterhalten muss und im Gegenzug das reichste Prozent, welches über 3/4 oder weit mehr des Gesamtvermögens für sich , oft ohne jede Arbeitsgegenleistung, wie selbstverständlich beansprucht, nicht 1 Euro, wie Amazon oder mit riesigen Steuerbegünstigungen und Profitverschiebungen in Steuerparadiese sich ihrer fairen Steuerpflicht, also ihrem Dienst an der Gemeinschaft vollkommen entzieht und man uns weiter weis machen will, dass das schon alles seine Ordnung hätte, weil es sich nun einmal schon etabliert hat, und daran mit Sicherheit nicht zu rütteln wäre.

Nein, ganz im Gegenteil: man uns allen ernstes weismachen will dass ein BGE nicht finanzierbar wäre, weil wir ja nicht noch mehr Steuern zahlen könnten und sie weiterhin kaum welche bis eben keine, dass unsere Feinde nicht das reichste 1% sondern Arme, aus reiner Profitgier oft seit Jahrhunderten ausgebeutete und von totalitären Regimen vertriebene Flüchtlinge seien, oder die Hartz 4 oder Arbeitslosengeld Empfänger, diese ganzen Nichts – Nutze, Faulpelze und Schmarotzer ???

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Was ist nur los mit uns??? Ich glaube dass ich diesem ganzen Wahn- und vollkommenen Unsinn langsam beginne auf die Schliche zu kommen, zumindest glaube ich eine klare Fährte ausgemacht zu haben, und die führt über das die allermeisten erschreckende Wort „bedingungslos“ direttissima zur Illusion und Brutalität der Macht in all ihren denkbaren bis unvorstellbaren Schattierungen und Verkleidungen. Der Macht über das Schicksal anderer, vermeintlich schwächerer, der Macht, Bedingungen stellen und Almosen verteilen zu können und damit die Mitmenschen zu Bittstellern zu degradieren, Ihnen auf Gedeih und Verderb jegliche Menschenwürde abzusprechen, sie „Klein“ zu halten damit man sich im eigenen Elend seiner eigenen unglücklichen Vergangenheit „grösser“ und wert – voller fühlt, der Süsse des Neides und dem Gift der Missgunst Trugschluss, dass man mehr , von was nur? , hätte, wenn bloss „die Anderen“ weniger davon hätten oder haben dürften.

Entgegen jeglicher Dogmenreiterei und Herumgeschwurbel von Allgemeinplätzen und pseudologischem Nonsens ist das Grundeinkommen natürlich ohne 1% Zweifel finanzierbar, und zwar indem man die Superreichen, die Banken , Spekulanten, Börse und Aktionäre, Konzerne, Grossunternehmen, die Berufssöhne und Töchter, deren unanständiges und unfassbar hohes Vermögen und Kapital im Sekundentakt oft ohne jeglichen Arbeitsbeitrag ins Unermessliche weiter wächst, endlich einmal von Seiten des Staates oder der Europäischen Union zur Kasse bittet und sie, wie die restlichen 95% der Bevölkerung dazu bringt, endlich einmal ihre fairen Steuern, Transaktionssteuern, Kapitalertragssteuern und Erbschaftssteuern zu leisten. Sie werden dadurch mit Sicherheit nicht verhungern, also darüber braucht sich niemand von uns Sorgen machen, aber ein Grundeinkommen und damit die Freiheit und Menschenwürde eines jeden einzelnen Individuums wäre damit finanziert, laut dem deutschen Philosophen Richard David Precht sogar schon mit weniger als 1% des Gesamtvolumens aller Finanztransaktionen.

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Nein, stattdessen beten wir lieber die vom wohlhabendsten 1 % der Bevölkerung via ihrer Handlanger in der Politik und den, zumeist von Ihnen in Besitz befindlichen Medien kolportierten Dogmen, Falschmeldungen, Fake News oder schlicht und einfach „Lügen“ genannt, voller Inbrunst und im Brustton der Überzeugung vollkommen unreflektiert und unhinterfragt nach, dass das Ganze ein Hirngespinst sei, dass das sowieso nur Tachinierer und Schmarotzer wollen, dass es unfinanzierbar sei, dass dann keiner mehr arbeiten gehen will , nur weil man seine eigene Arbeit bis jetzt immer nur als hartes, unangenehmes Muss wahrnehmen konnte und sich nicht vorstellen können will, dass Arbeit auch Freude, Hingabe und Erfüllung sein könnte, wo doch eh schon alle Steuern viel zu hoch sind – JA, „unsere“ Steuern snd in der Tat viel zu hoch, aber „Ihre“ Steuerabgaben sind, wenn überhaupt, sehr marginal bis, siehe Amazon, gar nicht vorhanden. Und darüber will weder jemand nachdenken, noch nachhaken, geschweige denn, ein Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen unterschreiben.

Ich habe sogar schon das unfassbare „Gegen“ Argument gehört, dass dann alle Frauen mit einem Schlag vom Arbeitsmarkt verschwinden würden? Wie bitte? Da könnte dann jede und jeder tatsächlich machen was sie oder er will und man könnte nur vollkommen ent – machtet zusehen. Da müsste keine Frau mehr Scheiss Jobs annehmen, oder sich in doofen unterbezahlten Teilzeitsituationen als AlleinerzieherInnen herumquälen, noch sich weiter an bis dato vollkommen sinnlosen „equal pay“ Diskussionen beteiligen, Nein, dann wäre auch die Würde der Frau längst fällig wiederhergestellt und sie müsste sich von keinem „Geldgeber“ mehr abhängig machen lassen. Das ist sicher für viele patriarchalische Rest Paschas ein unvorstellbares und bedrohliches Szenario – wer will das schon ?

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Das kleine Wort „bedingungslos“ bringt das ganze Patriarchat und alle dazugehörigen Machtphantasien und Bestrebungen gehörig ins Wanken und alleine schon deshalb darf ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ einfach nicht sein, welches früher oder später ohnedies nicht zu verhindern sein wird in Anbetracht des radikalen Verlustes von Arbeitsplätzen in Folge von Digitalisierung und Roboterisierung, die zu allem Überfluss noch obendrein keine Steuern zahlen werden, ausser man kann sich zu einer doofen Placebo Maschinensteuer durchringen.

Aber es geht auch um die Macht des sogenannten kleinen Mannes, der sein hartes Leben lang noch härter hart arbeiten musste oder um die karrieregeilen zu Tode und in unmittelbare Nähe des Herzinfarktes und Burn Outs optimierten und mega effizienten Karriere Extremkletterer  die jetzt sicher nicht ein derartiges Begehren unterschreiben werden, welches „bedingungslos“ 1.200.- Euro für jeden gewähren wird, für Nichts Tun. Undenkbar, für die meisten. Da haben sie es lieber selber nicht als es „den Anderen“ bedingungslos zu gönnen“

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Die Krux und zugleich das Geheimnis des Wörtchens „bedingungslos“ ist, dass jede Basis für Hass, Hetzte, Neid, Macht und Missgunst, jedes Konzept von „Wir“ gegen „die Anderen“  mit einem Schlag ausradiert geworden sein wird, weil man plötzlich erkennen darf dass es in Wahrheit nur ein WIR gibt und gab, dessen Teil jede und jeder einzelne ist, und damit alle „bedingungslos“ die gleiche Menschenwürde und Freiheit verdienen. Und um diese geht es letztendlich auch. Bis einschliesslich Montag den 25.November 2019 kann man noch wählen bzw. unterschreiben. ich habe schon. Ich unterschreibe auch gerne für die derzeitigen Grundeinkommen Gegner unf für „die Anderen“. Und Du?

Alles Liebste, Euer AleX

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zusätzliche Infos hier:

https://www.ksta.de/kultur/richard-david-precht–ich-will-das-grundeinkommen–um-das-schlimmste-zu-verhindern–27767074?print&fbclid=IwAR2M8tE0ACTrMi-XFeadUJ_oNZ-xSPWhkfiIFGNE_WGVgj193P2Cxux4zrE

https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000111166132/das-bedingungslose-grundeinkommen-ist-ein-buergerrecht?fbclid=IwAR3365mw0RwLbDLeIvLc77K3mUpmWrHgBoIjU6xVAwRp5UTyMv6E3hHtzmQ

 

#27 LEBEN

 

In Wahrheit fürchten wir uns nicht vor Krankheiten, Unfällen, Missgeschicken, Unglück und den Tod, in Wahrheit fürchten wir uns vor dem LEBEN, welches wir glauben mit Hilfe eines Käfigs aus Versicherungen, Impfungen, Sturzhelmen, Gesetzen, Diäten, Windeln, Pillen, Fitnessstudios und Vorschriften kontrollieren zu können. Nur muss ich uns da alle ent – täuschen:

das LEBEN ist nicht kontrollierbar. Wir können uns ihm nur in vollem Vertrauen, Zuversicht und Liebe immer wieder bedingungslos im Hier und Jetzt hingeben, auch wenn es verdammt schwer fallen mag, oder es eben in einem scheinbar kontrollierbaren Kerker lebenslang eingesperrt in Angst, Zweifel, Schuldgefühlen und Sorge verschwenden und ungelebt und ungeliebt an uns vorbeiziehen lassen.
🙏🙏🙏❤️💚💙🌳🌳🌳

„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben.“

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#26 MUSIC SUMMER WORKSHOPS BUJE/ ISTRA July 22 – 26 2019

 

MUSIC SUMMER WORKSHOPS BUJE/ ISTRA
July 22 – 26 2019
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The Art, Energy & Magic in making Music happen
Creative Identity / Music / Bandcoaching Summer Workshop
including daily Yoga Classes, Meditation sessions and artist – self management,
individual lessons, ensemble rehearsals, lectures and daily Jams
for musicians, singers artists beyond style,
people who would like to be musicians, teachers,
students, professors, kids, grown ups on every level
with no age restriction what so ever.
instructors/coaches:
Vienna based Drummer/Producer/Artist Developer/Bandcoach & Consultant

AleX Deutsch
http://www.pimpmyband.live 

 

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photo © Oswald Schechtner

NYC based Bassist/Producer/Bandleader Stephan Kondert
http://www.skinvitational.com

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Stephan Kondert Vienna / NYC

 

 

Vienna based Kundalini Yogin & actress Sandra Mauerhofer
languages: German & English

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Sandra Mauerhofer, Yoga Teacher „Seit 2015 unterrichte ich privat, in Wien und demnächst auch Kurse in Niederösterreich (speziell für Schwangere und frischgebackene Mütter). Da ich selbst auch Schauspielerin bin und einen Hintergrund an Atem- und Stimmbildung mitbringe, hat mich der Aspekt am Kundalini-Yoga immer besonders gepackt, der sich mit dem natürlichen Zugang zu Atem und Stimme, dem Heilen des Kehlkopf-Chakras und dem Ins-Fließen-Bringen von dem, was da raus will, beschäftigt.“

 

how to develop / find / discover your creative identity
what is it and how can we effectively use it in management,
self – promotion, self – management & marketing and performance

You are an artist/singer/songwriter/musician/a band
this is your journey to how to develop your own, authentic style and story
how to find the diamonds within, the most valuable, precious,
miraculous, authentic gift you always carry around inside you
the uniqueness of your expression and performance,
your creative identity, that is yours and that very precious part of you only,
that is your artistic and creative footprint.

this is how each and everyone will recognise you along all your creative
and artistic endeavours, your unique voice, that will be always tangible
and unmistakably yours

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a brave and intense look inside, into the canyons and the universe of your artistic soul.
The path to your very own self and a guide, how to protect your diamonds in todays
crazy world and music business with all it,s challenges in these fast paced times we all live in,  stuffed with competition, jealousy, rivalry, marketing-, management- and promotion plans of a more and more clueless music industry

 

plus: one on one drum & bass lessons with Stephan & AleX

 

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how to work with „guerilla marketing“ and about the importance, to protect these, your very own and unique diamonds as best as you can.
what actually makes and creates this creative identity, this growing and always changing organism which is anything else but a construct written in stone, how can you turn it into your most valuable partner and friend in communication, in your creative work, in promoting your art and as a substantial part of your performance.

 

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tools to bring along:

music instruments, amps, microphones, paper and notebooks,
writing and drawing utensils, loose pants and T-shirts for the Yoga classes

an open mind, a creative soul and a brave heart 😉
Fee including all lessons, rehearsals, coachings,
Yoga classes and final concert
500.- Euros excluding housing, travel and food

down payment to: moerdermusic / Alex Deutsch, RAIBA Wien – NÖ

BIC: RLNWATWW      IBAN: AT04 3200 0000 0783 9939

title: music workshop buje 2019

workshop info, questions and reservations please write a mail to moerdermusic@yahoo.com
infos concerning housing: r.bubola@uciliste-buje.eu

hope to see you all there, yours

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AleX & Sandra

 

 

LEBENSLAUF ALEX DEUTSCH

Ausbildung

1963: Akkordeonunterricht im Alter von 4 Jahren durch den Zither spielenden Vater, steirische Hausmusik mit Gesang mit dem Vater und der Gitarre spielenden Mutter

1972 – 1977: klassisches Fagottstudium als Kunstschüler an der MHS Graz/Klasse Prof. Frodl sowie Kammermusik-, Orchesterarbeit und zahlreiche Engagements

1975: erster Schlagzeugunterricht in der Musikschule Gleisdorf für 1 Semester & zeitgleich Gründung der Big Band Farrago im Stile des Swing und Ballroom Orchester. Da es damals noch wenig Notenmaterial gab, habe ich viele Arrangements für die ganze Band transkribiert.

1976 – 1978: Klavierausbildung am BORG Oberschützen

1978: Matura am BORG Oberschützen / Burgenland.

1978: Studium an der Musikhochschule Graz im Hauptfach Schlagzeug Jazz

1980 / 1981: Militärmusik Steiermark, Mitglied der Band “Turning Point”

1985: Jazzdiplom an der Hochschule für Musik in Graz

 

      Projekte und musikalischer Werdegang

Gründung des Musiker/Composer Kollectiv’s Music Company mit Peter Herbert, Wolfgang Muthspiel, der durch mich damals sein erstes professionelles Engagement erhielt, Gernot Wolfgang, Dejan Pecenko, And Schreiber,Florian Bramböck & Christian Muthspiel

jahrelanges Gründungsmitglied des Wolfgang Muthspiel Trios, mit Peter Herbert (“Timezones” / Polygram )

zahlreiche internationale Konzerte, Festivalauftritte, Engagements, Tourneen und unzählige Albumreleases ua. mit Woody Shaw, der mich als europäischen Benjamin Seite an Seite mit Mulgrew Miller und anderen Kapazundern in seine amerikanische Band geholt hatte.

(“Dr.Chi” / Timeless – “In My Own Sweet Way” / In & Out Records – “LITO” featuring Carlos Ward live from North Sea Jazz Festival / Leo Records)

Durch Woody Shaw kam ich in die Hausband der deutschen, international tätigen Agentur Gabi Kleinschmid und spielte und tourte dadurch mit einer Vielzahl großteils amerikanischer Jazzstars wie unter anderem mit Freddie Hubbard…..

1987: Full Scholarship am Berklee College of Music, Boston

1987: best national US Jazzband / downbeat magazin music poll mit dem Wolfgang Muthspiel Trio

1990 Übersiedelung nach NYC, Gründung des Power Trios Pink Inc. mit George Garzone, Delmar Brown & Jamaaladeen Tacuma (Pink Inc./ DIW)

Europa Tour mit George Clinton & Parliament Funkadelic, Snoop Dog und anderen (Pink Inc. / “Keys 2 The Kastle” / Sweeca/Ponycanon)

  

Arbeit als Musiker & Producer in der NYC Jazz/Underground/ HipHop Szene unter anderem mit  Gil Goldstein’s Zebra Coast Orchestra Seite an Seite mit den Musikern der Saturday Night Live Band, Lou Marini von den Blues Brothers und vielen anderen Top New Yorker MusikerInnen und Bands, unter anderem auch erste Kontakte mit Mitgliedern des ersten Live! instrumentalen HipHop Kollektivs Arrested Development

Zu dieser Zeit in NYC: Zahlreiche Tourneen und Engagements als Studio- und Livemusiker unter anderem mit dem aus Argentinien stammenden Composer Fernando Tarres in der Arida Conta Group featuring Santi Debriano, Tom Harrell, Diego Urcola, Donny McCaslin, Anders Bostrom, Mary Wooten ( “Secret Rhythms” / Muse ), im Quartett mit Tom Harrell, Cameron Browne und Kirk Lightsey, mit dem Wolfgang Mutspiel Quintett feat. George Garzone, Tom Harrell, Don Alias und Larry Grenadier oder in Don Alias’ NYC Band feat. Alex Foster und Jeff Berlin sowie verschiedensten R&B, HipHop und Soul Bands

1998 – 2001: wöchentlicher live! Musik Club mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musiker, VJs & DJs in Wien, namens Gelee Royal, 2 Jahre jeden Donnerstag im Palmenhaus / Burggarten und 1 Jahr als Midnite Special im Porgy&Bess , aber auch in Rom, Krakau, Warschau, Berlin, Budapest, Moskau, Istanbul und NYC.

2000 – 2006: Mastermind, Drummer, Artist Developer & Produzent für die Jamband Café Drechsler (“Café Drechsler”/ Universal & “Radio Snacks”/ Mouth 2 Mouth / Soulseduction) mit dem Debut Album in über 20 Ländern weltweit in den Airplay Charts, weltweite Tourneen durch wie wichtigsten Dance Clubs als akustische Vertreter des damals hoch gehandelten Wiener downbeat Sounds á la Kruder & Dorfmeister, von Mexiko über NYC, Moskau , Zürich und Berlin

Amadeus Award 2005 für das Album “Radio Snacks”

danach Auflösung der Band

 

Wissenschaft und Organisation

1990: 1 Semester Lehrauftrag am Percussion Department am Berklee College Of Music in Boston / USA

1995 – 2002: Lehrauftrag / Meisterklasse für 11 Schlagzeuger sowie  Ensembleleitung an der Jazzabteilung der Universität für Musik in Graz unter KarlHeinz Miklin. Einige meiner damaligen Studenten sind Horst Michael Schaffer, Ulrich Drechsler, Marko Quarandotto, Jörg Mikula, Jörg Haberl, Harry Tanschek, Gregor Josel, Dusan Novakov, Andi Winter, Miklin Junior, Bernhard Wimmer und viele andere

1995 – 1997: künstlerischer Leiter & Organisator der workshops JUNK  (Jazz und neue Klänge) im Rahmen der Neuberger Kulturtage zusammen mit Stefan Vladar in Neuberg a.d.Mürz und in Gleisdorf & Start einer jahrelangen Kooperation mit  http://www.themushroomstudio.at

1996 – 1997: Kulturmanager der oststeirischen Kleinstadt Gleisdorf

1997: Gründung der Artist Development und Production Company “moerdermusic productions”

2002: Gründung des Wiener independent Musiklabels mouth2mouth zusammen mit der Mutter meines Sohnes Aljosha, Isabelle Pfeifer, die inzwischen erfolgreich eine der wesentlichen internationalen Bookingagenturen fürJazz und Soulmusik leitet und besitzt namens “Bella Concerts” mit Sitz in Wien und NYC.

2004 2008: Initiator und Gründungsmitglied des Showcase Festivals Berlin meets Wien während der Popkomm in Berlin und auch in Wien in Zusammenarbeit mit Fritz Radio / RBB Berlin, FM4, AKM, LSG und dem Österreichstand auf der Musikmesse PopKomm in Berlin mit dem damaligen RBB Journalisten und Radio Moderator Ken Jebsen, wo wir in 5 Jahren an die 100 namhafte österreichische und deutsche up & coming Bands verarztet haben wie Culcha Candela, The Boss Hoss, Saint Privat, Ruskaja, Waldeck, Texta, Café Drechsler, Clueso, Dendemann, Hotel und viele andere.

2010 – 2012: Gastdozent an der Donau Universität Krems für A&R Management & Artist Development

2011 – 2017: Management und Label Mgmnt der „Anna F. Entertainment GmbH“ / moerdermusic label Vertrieb: Good 2 Go / Rough Trade

2013 – 2015: befristeter Gastlehrauftrag für Schlagzeug am iPop der Universität für Musik Wien auf Einladung von Wolfgang Puschnig zur Überbrückung der Ausschreibung/Anstellung der neuen Schlagzeug Professur

August 2014 – Mai 2015: Konsulent beim ORF / künstlerischer Leiter im Scouting Prozess für den österr. Beitrag zum Songcontest 2015 und Sendungsentwicklung einer 4 heiligen TV Serie, in der 20 verschiedenste Bands und Künstler aus ganz Österreich im Hauptabendprogramm eine Präsentationsplattform bekommen haben in Zusammenarbeit mit Kathi Zechner und unter Beteiligung der internationalen Songwriting Stars Jimmy Harry, Julie Frost, Sharon Vaughn und Ian Dench sowie als Coaches Anna F., Nazar und The Boss Hoss

2015 – 2017: freischaffender Dozent am VMI in der künstlerischen Klasse Schlagzeug sowie Lektor der Vorlesungen „Stage Performance“ und „Creative Identity“

seit Sommer 2017: Creative Mastermind, Projektentwickler und künstlerischer Leiter des innovativen Bildungsprojektes „UMAN – United Music Angels Network“ in Zusammenarbeit mit der Diakonie Bildung und verschiedenen int. Business und Music / Art / Design Professionals und als Leiter und Koordinator eines internationalen  Projektentwicklungsteams für das innovative Bildungsprojekt „Alte Schule“ in Buje / istrien in Zusammenarbeit mit der Stadt Buje und dem kroatischen Kulturministerium

Arbeit mit der eigenen artist development / production company für Anna F., komplettes Artists Development inklusive Gründung eines eigenen independent labels “moerdermusic” / Anna F. Entertainment GmbH

 

Auszeichnungen und Labels

2005: Amadeus Award als Produzent für “Radio Snacks” von Café Drechsler und 4 Amadeus Awards als Artist Developer und Management für die österreichische, inzwischen in London lebende Künstlerin ANNA F. und 2 goldene Schallplatten in Österreich und Italien , 2 internationale Tourneen mit ANNA F. als Opening Act für Lenny Kravitz und James Blunt sowie musical Director ihrer Band

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2006: Musiker des Jahres in Österreich / Hans Koller Preis

 

als Produzent

*TURNING POINT” TURNING POINT

*PINK INC. / „PINK INC.“ – DIW,

*PINK INC. / „KEYS TO THE KASTLE“ – PONYCANON

*SPIT / „HOW IT SUX“ – unreleased*

*SHRS / „THE VERY BEST OF GREATEST HITS“ – INTONATION

*DJ SHALOM / „PARFUM NOIR VOL.1“ – UNIVERSAL

*DJ SHALOM / „PARFUM NOIR VOL.2 “ – UNIVERSAL

*HOTEL TRIEST / „10 YEARS @ HOME“ – EDEL / HOANZL

*PRIMUS SITTER “CURIOSITY KILLED A CAT”

*CAFE DRECHSLER / „CAFE DRECHSLER“ – UNIVERSAL

*MATTHIEU MICHEL / „LIVE @ THEATRE ORIENTAL“ UNIVERSAL

*CAFE DRECHSLER / „RADIO SNACKS“ – MOUTH TO MOUTH

*CAFE DRECHSLER / „CAFE DRECHSLER IS BACK“  HOANZL

*C.L.ATTERSEE / „ATTERSEEBLUT“ – MONKEY

*ANNA F. / „FOR REAL“ – moerdermusic / Rough Trade

GOLD IN ÖSTERREICH

KEINER MAG FAUSTMANN / NEUER WIND / WIEN . BERLIN / STÜCK VON MIR / EIGENTLICH “ moerdermusic/ROUGH TRADE

JOHN MEGILL / GIRLS“ – moerdermusic/ROUGH TRADE

LIVE IM WASCHSALON / Various Artists – moerdermusic

CAFE DRECHSLER / „And NOW…..BOOGIE!“ UNIVERSAL

MAJA JAKU / “CROSS MY HEART” UNIVERSAL

*RMXes and additional Production for the following artists:
FLOWIN IMMO, DER JUNGE MIT DER GITARRE, STEFAN REMMLER, STUDIO PERCUSSION, CLUBTOASTER, EAV, FAKE FELLINI, MARK MURPHY, HANS KOLLER, ARNAÉ, CLUESO, MAJA JAKU, MARY BROADCAST….

 

 

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als Schlagzeuger (ab 1975)

  Professional Live! and Studio Drumming incl. extensive touring
* with loads of great Jazz artists like Woody Shaw, Freddie Hubbard, Matthieu Michel, Tom Harrell, Roy Hargrove, George Garzone, Jerry Bergonzi, Craig Handy, Shamus Blake, Gary Valente, Hal Crook, Joey Calderazzo, Dave Kikovsky, Scott Kinsey, Gil Goldstein, Delmar Brown, Wolfgang Muthspiel, Toninho Horta, Hirom Bullock, David Tronzo, Howard Guitar Luetke, Mark Ribot, Harry Pepl, Gary Peacock, Peter Herbert, Yossi Fine, Doug Wimbish, Freddy Cash, Matt Garisson, Tony Scherr, Jamaaladeen Tacuma, Larry Grenadier, Mino Cinelu, Don Alias……

* with great Vocal Performers such as Clueso, Mark Murphy, Sheila Jordan, Mark Batson, Spex, Arnaé, Flowin‘ Immo, Anna F., Sena, John Megill, MC Fisz, DK Tyson, Lisa Bassenge……

* with extraordinary DJs & Turntablists like Zuzee, DJ Krust, Richard Dorfmeister, Felix Hines, Bruno Ybarra, Keyser & Shuriken, Makossa, Karl Moestl

* with the following Bands / Artists: Anna F., Cafe Drechsler, aleXdrum, Camerata Salzburg, Recreation Orchestra , Zebra Coast Orchestra NYC, John Megill, Motley Mothertongue, Woody Shaw Quartett, EAV, Pink Inc., Clueso, Wolfgang Muthspiel Trio & Sextett, Funky Groove Jet, Don Alias 4, Flowin Immo, Sena, Music Company, Gelee Royal, Franz Hautzinger,s Regenorchester, Fidelio & Blasius, Turning Point, New York Soundliberation, „groove“ mit Harry Sokal und Raphael Wressnig, Harri Stojka, Arida Conta Group, DJam, Superherorockstar, Parliament Funkadelic……

 

Management

für die oststeirische Kleinstadt Gleisdorf

für Anna F., Keiner Mag Faustmann, Café Drechsler, John Megill, Stereoface, Thomas David

Projektmanagement “Old School – Alte Schule” Buje/Istrien

 

als Veranstalter

Musikworkshops “JUNK “ Jazz und neue Klänge 1995 – 1997

wöchentliche Jamsession “DJAM” bar Beisl Soirée in Gleisdorf sowie in der Bahnhof Wartehalle, in Autowerkstätten, Tiefgaragen und Glashäusern 1997/1998

wöchentliche Sessions mit int. Musikern, VJs und DJs namens “GELEE ROYAL” 2 Jahre jeden Donnerstag im Palmenhaus/Burggarten Wien und ein Jahr darauf im Porgy & Bess Musikclub in Wien 2000 – 2002 sowie

“CLUB SANDWICH” mit John Megill und Anna F. – 1x im Monat im B72 Wien

“LIVE IM WASCHSALON” 1x im Monat im Waschsalon Högn / Westbahnstrasse Wien mit unplugged live Musik , hauptsächlich Singer / Songwriter während laufendem Betrieb 2012 – 2015

“CREATIVE IDENTITY” Workshops sowie Musikworkshops in der GEA Akademie von Heini Staudinger und in Buje/Istrien 2018/2019

 

Band/Artistcoaching

http://www.pimpmyband.live

#25 „59 good reasons“

 

 

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Liebe Leute, es ist wieder einmal einer dieser verdammt kurzen Wintertage mit für meinen Geschmack, mein Gefühl und für meine psychischen sowie emotionalen Rahmenbedingungen viel zu wenigen bis gar überhaupt keine mit Sonnenstrahlen beschienenen, wärmenden Tage. Für ein Löwenherz wie mich, das im August, im Zenit des Sommers quasi, damals in Irdning in der Obersteiermark das Licht der Welt erblickt hatte und dessen Planet dadurch und deshalb aus astrologischer Sicht nun einmal diese heisse Sonne ist, fühlen sich diese Wochen vor Weihnachten jedes Jahr wie ein energetischer Krisenzeitraum an. Wobei ich sagen muss, dass ich andererseits jedes Jahr mehr und mehr Freundschaft schliessen kann, mit der Kälte, mit dem Nebel, mit den endlos langen Nächten. Naja, wollen wir nicht übertreiben. Anders formuliert: ich kann mich immer besser damit arrangieren. Allerdings immer weniger bis ganz und gar nicht mehr mit den shopping geilen, verirrten Menschenmassen die sich durch alle grossen und kleinen Geschäfte und Läden auf der MaHü in Wien, vermutlich unter anderem auch aufgrund eklatanten Sonnenstrahlenmangels tagaus tagein wälzen und drängen, als würde tatsächlich ihr Lebensglück davon abhängen, möglichst viele Euros, die meisten davon auf Pump, für unnötigen Ramsch und Plunder rauszuschmeissen. Dabei ist es ja genau umgekehrt: Wer glücklich ist, kauft nicht, nichts – so meint es zumindest der deutsche Hirnforscher Hüther, und ich bin da voll und ganz bei ihm.

 

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photo © Sandra B. Mauerhofer

 

Wenn man, so wie ich, nächstes Jahr einen sehr runden Geburtstag feiern darf und auf geschätzte drei Viertel eines Lebens zurückblicken und auf was immer da noch kommen mag, vorfreuen darf, ist mir das, obwohl ich die meiste Zeit meines Lebens mein Alter kaum bis nie am Bildschirm habe und hatte, nicht ganz wurscht. Eine Zäsur. Angeblich ist ja dieser kommende Geburtstag in Japan das am meisten und heftigst zelebrierte Ereignis im Zyklus der Lebensabschnitte. Ja, da kann man schon mal schauen und reflektieren, und zwar nicht so sehr was war, sondern vielmehr wer und was da ist, und mit „da“ meine ich so wirklich richtig präsent im Hier und Jetzt, nicht unbedingt am selben Ort aber trotzdem wirklich, richtig da, nicht mal gelegentlich oder zufällig vorbeihuschend, wenn man gerade etwas braucht oder auch nicht oder so, sondern eben „da“. Und was eben „ist“, nicht sein könnte oder was schön gewesen wäre, sondern eben „ist“, nachdem der Konjunktiv bis heute nicht mein Freund ist und das auch weiterhin so bleiben wird. Das ist ja wirklich das einzige, wahrhaftige was tatsächlich „ist“, das Hier und Jetzt, mehr ist nicht, nie.

 

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Eine nach wie vor extrem aktive Mutter, zum Teil vormals schon verloren geglaubte Kinder, die dann plötzlich unverhofft, wenn auch vorsichtig und zögernd in das gemeinsame Leben zurücktauchen, Enkelinnen, Lebensmenschen, Liebe, Familie, ob das patch nun workt oder auch nicht, FreundInnen und Freunde, Gauner, Engel, Arschlöcher, Boten, Diebe, Messenger, Göttinnen, Egomanen, König Zufall, Prinzessinnen „Schwierig“, more than one king „shits“  oder Kaiser Scheisser, wie ein amerikanischer Freund das zu übersetzen pflegte – viele einzigartige, zum grossen Teil absolut liebevolle und liebenswerte Geschenke in Menschengestalt auf zumeist extrem attraktiven Haxen obendrein.

 

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Nachdem man als kreativer, schaffender Mensch ja auch nicht umbedingt mit Begriffen und Gespenstern wie „Rente“ und „Pension“ extrem viel anfangen kann, als würde es dann erst richtig losgehen – das Leben, hat man auch dafür weder konkrete Pläne noch Konzepte. Also wenn erst dann das sogenannte Leben anfangen würde, dann hat es vermutlich nie wirklich stattgefunden.  Ich bin mehr oder weniger immer noch im selben Unruhestand wie in meinen jungen Jahren als alles anfing und zu beginnen schien, alles, was eigentlich immer schon war, in der Welt der Musik , der sounds, des beatz, der Energie, der Frequenz, dieser Welle die vielgrösser ist als die Musizierenden selbst, immer wieder genau diese Energie und Welle suchend, enthusiastisch, genau so auch  mit meinen Träumen und Projekten beschäftigt. „Arbeiten“ , kreatives Arbeiten – ja, auch das ist Arbeit, meine Lieben –  kann eben richtig Freude machen und ist Erfüllung zugleich, ein Fluch in Geschenksverpackung namens Musik, wie ich lange Zeit zu sagen pflegte, aber was sich inzwischen in einen wirklichen „Segen“ verwandelt hat, Musik, Inspiration, Ideen, Träume, die da nach wie vor durch mich durch und aus mir raus wollen, zu mir,  zu euch, zu uns, zu jeder und jedem, die oder der sie fängt, die berührt, entführt, spüren lassen, dass es noch ein Leben, Lieben und Sein jenseits von fixen Plänen, Sicherheiten, Gierschlund und Raffkes, von „Geiz ist Geil“ und „Haben müssen“, von spotify, Hofer, Tui und H&M gibt. Wunderbar – ein wirklicher Segen. Musik – eine zauberhafte Welt zum Verweilen und zum „Sein“.

 

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photo © Richard Frankenberger

 

Dankbarkeit ist da mal als eine der wesentlichsten, tiefsten ersten Regungen – Dankbarkeit für ein erfülltes und volles, aufregendes, spannendes, liebevolles und lebenswertes Leben, Dankbarkeit für Gesundheit nachdem man vor über 35 Jahren schon mal mit dem  Sterbezimmer einer heimischen- Krankenanstalt  Bekanntschaft machen dufte und nachdem ich vor über 2 Jahren das Unmögliche möglich gemacht habe und mit der Raucherei aufhören konnte und mich jetzt erst so richtig frei fühle, nicht mehr rauchen zu „müssen“ – fantastisch. Dankbarkeit für alle Engel und Teufel, Freunde und Pharisäer, Schutzengel und Miesepeter, Verlockungen und Herausforderungen, wundersame, verlassene Wege als auch ausgetretene Trampelpfade, die mir den Weg zu mir gezeigt haben, zum Frieden mit mir und in Frieden mit dem, der ich immer war und bin, Dankbarkeit für die Erfahrung und das Eintauchen in bedingungslose Liebe, zu mir und mit mir selbst als Schlüssel und Tor zu einer Liebe ohne Käfige, Besitzansprüche, Vorschriften und anderen Begrenzungen und Zäunen der Angst und Mauern des Zweifels, die nichts braucht aber alles „ist“, die nichts „muss“ aber alles „darf“, Dankbarkeit für eine wunderbare Kindheit in der wunderschönen, verwunschenen Feen-, Riesen., Räuber- ,Winnetou und Old Shatterhand, Tom Sawyer und Huckleberry Finn   – Oststeiermark, als natürlicher Ureinwohner, Anrainer und Liebender meines Freundes Wald, aufgewachsen quasi in einem Paradies eines riesigen Bauernhofes, wo ich als Kind mit meinem Hund Waldi, ein Abschiedsgeschenk meines geliebten obersteirischen Jägeropas und meiner Bande sicher die höchste Zahl meiner Abenteuer er- und überlebt habe, Sonne, Mond, Ostereier, Himbeerkracherl, Kastanien und Zimt inklusive

 

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Was will oder soll noch sein, was muss noch gebraucht werden und was wird nicht mehr benötigt, was ist wirklich wichtig und was nichtig, jetzt. Abschiede, Los – Lassen, Sein -Lassen, Zu- Lassen, Ein – Lassen – Mut, Kreativität, Lebenslust, Freude, Neugier, Gelassenheit, nicht getrieben, sondern gelandet, freier als je zuvor, nichts beweisen müssen, sich selbst nicht und sonst auch niemandem, Natur, Garten, Kochen, Süden, da geht noch was, in die Hände gespuckt, jetzt – wo man ahnt, wer man ist, wo man weiss, was man kann und was nicht, wo man fast täglich unglaublich tolle, inspirierende und unfassbar talentierte sowie versierte, einzigartige Seelen kennen und schätzen lernen durfte, auf dem Weg, hierher ins „jetzt“.

 

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photo © Sandra B. Mauerhofer

Danke, es ist ein unfassbares Glück. ich lebe so wahnsinnig gern und genau das ist vermutlich auch der einzige Grund warum ich überhaupt noch lebe, liebe, spiele, lache, weine, koche, ernte, säe, singe, tanze, atme und springe. Ja – ich trau mich, immer wieder, hineinzugehen in das grosse Nichts, ohne konkreten Plan aber mit einer riesigen Portion an Intuition, ohne Pro und Contra, ohne Für- und Wider Listen, ohne Sicherheitsweste, ohne Garantien, aber voller Liebe und Vertrauen, frohen Mutes ohne 1% Zweifel, im puren Wissen, einer unerschütterlichen Klarheit und Gewissheit, dass es wie immer fantastisch und grossartig sein wird – ja „ist“ – und man reichlich beschenkt und reich an fantastischen Geschenken die voller Wert, aber meistens nirgendwo zu kaufen sind, auf der anderen Seite der nur scheinbaren Ungewissheit, dem Ozean aller Möglichkeiten, wieder wie neu geboren auftaucht.

 

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Danke – Leben – lass Dich feiern, ich liebe Dich

 

 

#24 „Summer Of Love“

Liebe FreundInnen und Freunde der Beat Musik, Liebe LeserInnen und Leser,

was für ein fantastischer Sommer war das denn bitte ? Wahnsinn – ich fühle mich so reichlich beschenkt und bin so dankbar für all die wunderbaren und einzigartigen Erfahrungen, Abenteuer, Gespräche und Erkenntnisse die ich zum Teil bei meinen Workshops in der GEA Akademie im Waldviertel oder in Buje/Istrien in der dortigen Volkshochschule,  bei meinen Band Coachings,  bei unseren Konzerten oder Recording Sessions mit unserer wunderbaren Band Café Drechsler oder anderen fantastischen Musikern, bei diversen Video Shootings sowie bei meinen frühmorgendlichen Radausflügen entlang der Donau machen und geniessen durfte.

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Danke, Danke, Danke du wunderbares Geschenk  Musik, danke Du geiles Leben, danke du zauberhafte Natur, danke ihr lieben alten und neuen Freunde und Engel die ihr mit mir ein gutes Stück eines gemeinsamen Weges gegangen seid bzw. immer noch geht.

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Der „Creative Identity Workshop“ in Heini Staudingers GEA Akademie im Waldviertel war ein wunderbares Wochenende mit vielen kreativen Geistern und inspirierenden Seelen. Ich danke euch allen für euer Vertrauen und habe mich über uns alle extrem gefreut, wie smooth und chillig, aber zugleich intensiv, fokussiert und konstruktiv wir das alle , gnadenlos im Hier und Jetzt, hinbekommen haben. Es war fantastisch. Danke an alle TeilnehmerInnen und auch an die Gastgeber. Jederzeit wieder einmal gernstens 😉

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Ja und dann gibt es diesen wunderbaren, magischen, zauberhaften Ort Buje, mitten im Herzen meines gliebten Istriens im Golf von Triest, quasi im Dreiländereck Italien, Slowenien, Kroatien, wo ich auch heuer das erste mal zusammen mit dem genialen Musiker und Bassisten Stephan Kondert und meiner Liebsten, der Yoga LehrerIn Sandra Mauerhofer einen extrem inspirierenden sowie kreativ wertvollen und aufregenden Musikworkshop machen durfte.

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Alles in enger Zusammenarbeit mit der dortigen Volkshochschule, sowie meinem kongenialen Partner, Direktor Hanns Stekel, der parallel und zeitgleich eben dort einen Sommerworkshop mit seiner Johann Sebastian Bach Musikschule abgehalten hat sowie seinem Freund, dem Percussionisten Professor Harvey Price von der Universität Delaware, USA, der dort mit seinen Kumpanen ein legendäres Konzert am alten Platz in der Altstadt abgeliefert hat.

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Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an den Bürgermeister von Buje, Fabrizio Vizintin, ohne den das so in dieser Form sicher nicht möglich gewesen wäre, an seine extrem hilfsbereiten und kompetenten MitarbeiterInnen Tanja Suflaj sowie Ro Bubola sowie den Bewohnern der Stadt, die uns so gastfreundlich aufgenommen haben. Wir kommen wieder – versprochen, und zwar nächstes Jahr und hoffentlich noch oft und immer öfter 😉

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Wir planen für nächstes Jahr wieder einen „Musik – Creative Identity Workshop“, wo es auch um den spirituellen Teil des „Musik Entstehen lassens“ gehen wird, einen „Blasmusik Workshop“ und einen „Songwriting / Gesangs Workshop“, der heuer leider aufgrund mangelnden Zuspruchs trotz hochkarätiger internationaler Besetzung nicht stattfinden konnte.

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Neuer Song – neues Glück ! Freue mich auch sehr über die extrem spannende Zusammenarbeit mit der grandiosen Sängerin sowie  meiner absoluten Lieblings Soul und Jazz Diva Maja Jaku für Universal Music Austria – Harry Gruber sei and dieser Stelle ganz speziell gedankt.

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Ebenso all den famosen Musikern, die hier bereitwillig mitmachen wie „God on Trumpet“ Matthieu Michel aus der französischen Schweiz, dem Keyboard Giganten Scott Kinsey aus L.A., Stephan Kondert – Wien / NYC am Bass und dem famosen Klemens Bittmann von http://www.bartolomeybittmann.at an den Violins sowie meinem Sohnemann Aljosha „Kareem“ Pfeifer for beat programming, dem genialen recording engineer Thomas Mauerhofer und my man Vlado Dzihan, der uns eine starken Mix kredenzen wird. Der aktuelle Song, an dem wir arbeiten, stammt übrigens aus der Feder der genialen SongwriterIn Sharon Vaughn aus USA / GB.

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Ja, und da waren dann noch etliche Recordings Sessions, Konzerte, Video Shootings und zu guter Letzt ein geniales Band Coaching mit den Up & Coming Rising Stars                    „At Pavillon“. Was für eine Freude mit diesen jungen Talenten arbeiten zu dürfen. Check them out bei einem ihrer nächsten Konzerte, kommende Woche am Reeperbahn Festival in Hamburg zum Beispiel 😉

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Mein Sohnemann Aljosha „Kareem“ Pfeifer hat mit seinem Production Kumpel K-Kanayo einen extrem geilen, groovey Song namens „Jammin'“ auf teajount records released der inzwischen auf FM4 auf heavy rotation läuft, Hier ist der Youtube link:  https://youtu.be/_S1en517djg       check it out!!!

Die nächsten Café Drechsler Konzerte:

Donnerstag 27.September, Wien – Porgy & Bess , 14. Oktober Private Party Schloss Wolkersdorf und am 1. und 2.. November in Serbien beim Pancevo Jazz Festival sowie in Novi Sad. Am 3.November gebe ich ein Solo Konzert auf Schloss Freiberg bei Gleisdorf in der Steiermark im Rahmen des mehrtägigen Herbstprogramms von Schloss Freiberg „Fokus“ namens „USED“ . Veranstaltungslink hier:  http://www.facebook.com/events/260044724609275/?active_tab=about

 

Daneben biete ich nach wie vor oft und immer öfter meine Band Coachings für Bands and Artists an, arbeite an meinem 60igsten birthday Jahr 2019 mit allen möglichen Aktivitäten und Geschichten rundherum, Konzerten, Soloprogrammen, dem Release meines ersten Buches und eines exklusiven Tonträgers zu diesem Jubiläum auf Universal Music und an „being the best AleX i can be“ 😉

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stay tuned und alles Liebste, euer AleX